Ochsenschwanzragout


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raffiniert, braucht Zeit, für Gäste

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50 Min. pfiffig 10.01.2019



Zutaten

für
1 ½ kg Ochsenschwanz, in Stücke geschnitten
4 EL Mehl
5 EL Öl
2 Zwiebel(n)
2 Knoblauchzehe(n)
2 Karotte(n)
3 Stange/n Sellerie
3 EL Tomatenmark
1 Prise(n) Zucker
400 ml Rotwein, trockener
500 ml Rinderbrühe
4 Zweig/e Thymian
2 Lorbeerblätter
Salz und Pfeffer
½ Bund Petersilie

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 50 Minuten Koch-/Backzeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 3 Stunden 50 Minuten
Die Zwiebeln, den Knoblauch, die Karotten sowie den Stangensellerie in feine Würfel schneiden.

Den Ochsenschwanz waschen, von überschüssigem Fett sowie eventuell vorhandenen Knochensplittern befreien. Das Fleisch danach gut trocken tupfen. Mehl in einen Gefrierbeutel füllen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Ochsenschwanzstücke in kleinen Portionen in das Mehl geben und gut schütteln, bis alle Stücke vollständig mehliert sind.

2 EL Öl auf mittlere Hitze in einem feuerfesten Bräter auf dem Herd erhitzen. Die mehlierten Ochsenschwanzstücke portionsweise im Öl anbraten, bis sie von allen Seiten schön gebräunt sind (braucht etwa 10 Minuten pro Portion) und dann entnehmen. Bei Bedarf Öl angießen.
Den Bräter auf niedrige Flamme runterschalten und dann das Gemüse im restlichen Öl anschwitzen, bis alles weich und leicht gebräunt ist. Zucker sowie Tomatenmark dazugeben und kurz anrösten, mit Rotwein ablöschen. Die Brühe, den Ochsenschwanz, Lorbeer und Thymian mit dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Mit Deckel im vorgeheizten Backofen bei 150 °C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für etwa 3 Stunden köcheln lassen. Jede Stunde den Stand der Flüssigkeit kontrollieren und bei Bedarf mit Wasser auffüllen.

Nach 1,5 Std. Garzeit den Ochsenschwanz bei größeren Stücken wenden. Sollten die Gäste mal spät dran sein, kann man die Garzeit mühelos ein wenig verlängern, indem man weitere Flüssigkeit angießt und die Temperatur etwas runterreguliert.

Sobald das Fleisch sich mühelos vom Knochen löst, den Bräter aus dem Ofen nehmen. Das überschüssige Fett von der Oberfläche mit einem Esslöffel abschöpfen und auffangen (kann man gut zum Aromatisieren von Rotkohl oder auf Brot verwenden). Lorbeerblätter und Thymianzweige entnehmen. Das Fleisch bei Seite stellen. Die Sauce noch einmal mit einem Stabmixer durchpürieren und abschmecken.

Wer es rustikal mag, kann das Fleisch einfach an den Knochen servieren. Soll es etwas feiner sein, lässt man das Fleisch abkühlen und schneidet es dann vom Knochen, um es im Anschluss erneut unter die Sauce zu heben und kurz anzuwärmen. Das Gericht wird vor dem Servieren noch mit reichlich gehackter Petersilie bestreut.

Als Beilage eignen sich z.B. Kartoffelbrei und glacierte Babymöhren oder auch gebutterte, breite Nudeln und Brokkoli mit Mandelblättchen.

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Kommentare

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Ostereierhase

Huhu Dummynr2, freut mich sehr, dass es euch geschmeckt hat. Danke für deinen Kommentar!

17.02.2021 09:11
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Dummynr2

Ein sehr gutes Rezept, wir haben es genossen. Wir haben das auf dem Herd geschmort und nach gut zwei Stunden war es fertig. Das Fleisch löste sich gut vom Knochen, hatte aber noch etwas Biss. So mögen wir das, wir haben es auch rustikal am Knochen gelassen und mit Bandnudeln und eingelegten Zucchini genossen. Wirklich super.

14.02.2021 18:25
Antworten
Whereismapnet

Woow. Danke

11.01.2019 18:31
Antworten