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Freischaltung: 10.12.2018
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Zutaten

Portionen
  Für den Boden:
8 m.-große Ei(er)
400 g Zucker
2 Pck. Vanillinzucker
400 ml Öl, neutral oder flüssige Margarine
400 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
600 g Mehl
2 Pck. Backpulver
  Lebensmittelfarbe
  Für die Füllung:
1 Pck. Agar-Agar
500 g Himbeeren, TK
  Für die Creme:
300 g Schokolade, weiße
400 g Quark (Topfen), Vollfettstufe
150 g Puderzucker
750 g Mascarpone
  Für die Ganache:
75 ml Sahne
150 g Schokolade, weiße
  Für die Dekoration:
 n. B. Schokolade
 n. B. Kekse
 n. B. Früchte
 n. B. Blüten
 n. B. Streusel

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 7 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Rezept ist auf eine 22er Springform ausgelegt.

Da die Böden auskühlen müssen und die Creme schön kalt sein sollte, ist es gut, wenn man die Torte erst am nächsten Tag zusammensetzt.

Tortenböden:
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eier, Zucker und Vanillinzucker 8 - 10 Minuten hellcremig aufschlagen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat. Danach das Öl (ich nehme gerne die flüssige Margarine aus der Flasche, schmeckt weniger ölig und der Teig bleibt saftig) und das Mineralwasser zugeben und weiter rühren. Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und anschließend in die Eiermasse geben. So kurz wie möglich verrühren (nur solange, bis sich das Mehlgemisch gleichmäßig im Teig verteilt hat).

Wenn alle Zutaten wie im Rezept verwendet wurden, dann hat man jetzt etwa 2800 g Teig, den man auf 5 Schüsseln zu je 460 - 480 g aufteilt. Es ist wirklich empfehlenswert alles abzuwiegen, damit alle Böden gleich hoch werden und kein Teig übrig bleibt.

Den Teig jetzt einfärben. Die klassischen Regenbogenfarben sind rot, orange, gelb, grün, blau. Meiner Meinung nach sollte man mit Lebensmittelfarbe sparsam umgehen, da die Böden damit nicht so gut hochbacken.

Nun den Teig in eine Springform geben (Boden mit Backpapier belegt, an den Seiten nichts – auch keine Butter – damit der Teig „hochkrabbeln“ kann) und 15 Minuten im heißen Backofen backen. Anschließend eine Stäbchenprobe machen und wenn kein Teig am Stäbchen hängen bleibt, ist der Kuchen durchgebacken.

Creme:
Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen. Gut auskühlen lassen. Topfen und Puderzucker für 5 Sekunden mit dem Mixer auf höchster Stufe mixen. Die abgekühlte Schokolade und die Mascarpone dazugeben und nochmals 5 Sekunden gut mit dem Mixer verrühren – dabei darauf achten, dass die Creme steif bleibt. Im Kühlschrank kalt stellen.

Himbeerfüllung:
4 Teller, die etwas kleiner als die Böden sind, mit Frischhaltefolie bedeckten und bereitstellen.

Die TK-Himbeeren mit 10 ml Wasser in einem Topf auftauen und pürieren. Für eine kernlose Einlage die Masse durch einen Sieb drücken. Anschließend 1 Tütchen Agar-Agar einrühren und mind. 2 Minuten sprudeln kochen lassen. Nun alles auf die 4 Teller verteilen und glatt streichen. Die Einlage wird sehr schnell fest und kann dann im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Zusammensetzen:
War die Creme über Nacht im Kühlschrank, muss man sie vorher noch einmal aufschlagen. Wer mag, kann mit einem Tortenring arbeiten, muss aber nicht sein, da die Creme relativ fest ist.

Mit einer Schicht Boden beginnen, darauf einen Klecks Creme geben und dünn verstreichen. Anschließend eine feste Himbeerfüllung daraufsetzen und wieder dünn mit Creme bestreichen.
Nun immer so weiter schichten: Boden, Creme, Frucht, Creme, Boden, etc. Zum Schluss die Torten außen dünn mit Creme einstreichen. Das hilft, um Krümel in der Creme zu vermeiden. 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Anschließend die Torte mit der restlichen Creme oben, dann die Seiten und die Kanten einstreichen und glatt streichen, sodass die Böden nicht mehr sichtbar sind. Ein kleiner Spachtel oder ein sauberes Lineal sind hier hilfreich. Noch einmal 15 Minuten kalt stellen.

Ganache:
Für die Ganache die Sahne aufkochen und vom Herd nehmen. Die Schokolade hineingeben und für 5 Minuten abdecken, danach gut verrühren. Wenn die Ganache nicht mehr warm, aber noch flüssig ist, in einen Spritzbeutel ein sehr kleines Loch schneiden und hineingeben. Die Ganache nun vorsichtig vom Rand der Torte "herunter schubsen", ausgeprägt die "Drips" dann sind hat man schnell im Gefühl. Den Rest der Schokolade vom der Mitten nach außen auf die Torte geben und glatt streichen. Da die Torte recht kalt ist wird die Schokolade schnell fest.

Jetzt auch schon dekorieren. Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Vom Donut über Mäusespeck, Schokolade, Waffeln, Baiser, Streusel, Macarons, Früchten oder Gummibärchen kann man eigentlich alles benutzen. Wer vor dem Einstreichen etwas Creme beiseitegestellt hat, kann auch damit arbeiten. Besonders schön wird die Torte, wenn man dreidimensional arbeitet, also an einer Stelle mit hohen Elementen beginnt und nach vorne und außen niedriger wird.