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Zutaten

Portionen
2 Gläser Sauerkirschen, entsteint
Gewürznelke(n)
Bio-Zitrone(n)
0,35 Liter Wodka
50 g Tee, schwarzer, z. B. Ostfriesenmischung
1/2 Liter Wasser, heiß
1 Liter Apfelsaft, klar oder trüb
4 Flaschen Weißwein (Sorte nach Belieben aber einheitlich)
Zuckerhut
 etwas Alkohol (96%) für den Zuckerhut

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Vorab: Man benötigt einen ausreichend großen Topf, der den Inhalt aufnehmen kann und auch etwas Hitze durch die Feuerzange veträgt, Er sollte mind. 6 l Inhalt haben.

Zuerst die Sauerkirschen mit dem Saft in den Topf geben und die 6 Nelken dazugeben. Dann die Zitronen gut abwaschen und die Schale mit einer feinen Küchenreibe zu den Kirschen reiben. Die Zitronen auspressen und den Saft ebenfalls zu den Kirschen geben. Den Wodka hinzugeben und alles abgedeckt über Nacht ruhen lassen.

Am nächsten Tag zunächst den Tee in 0,5 Liter heißem Wasser ca. 3 - 5 min. ziehen lassen und dann durch ein Küchensieb zu der Bowle gießen. Den Apfelsaft und den Wein dazugeben.

Die Bowle vor dem Genuss auf Zimmertemperatur bringen. Deshalb müssen Wein und Saft vorher auch nicht kühlen.

Den Zuckerhut auf die Feuerzange legen und zunächst mit etwas Alkohol vorsichtig tränken. Dann den Zuckerhut entzünden und kontrolliert abbrennen lassen. Der Zucker tropft nun zischend in die Bowle. Ggsf. vorsichtig noch etwas Alkohol über den Zucker gießen, bis er ziemlich herunter gebrannt ist.

Vor dem Füllen der Gläser die Bowle nochmal langsam umrühren.

Dieses ist ein altes, überliefertes Familienrezept für eine sehr süffige Bowle. Wir bereiten diese immer einmal im Jahr zur Weihnachtszeit oder zu Sylvester zu. Unserer Familie schmeckt sie jedes Jahr aufs neue sehr lecker. Aufgrund der Menge genießen wir sie auch gerne über mehrere Abende.
Wer nicht viel Säure verträgt, sollte nicht zuviele Gläser trinken. Der schwarze Tee hält einen munter und trägt auch dazu bei, dass der Kater am nächsten Tag ausbleibt (behaupten zumindest diejenigen welche das Rezept schon 50 Jahre kennen).