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Gänsebraten aus den Familienschätzen

gefüllt mit Äpfeln, Maronen, Zwiebeln und Pflaumen

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60 Min. normal 07.11.2018



Zutaten

für
1 Gans
5 EL Honig
Salz und Pfeffer
3 Äpfel
2 große Zwiebel(n)
3 EL Marone(n), gehackt
12 Backpflaume(n)
4 EL Rapsöl
2 EL Butter
3 Zweig/e Thymian
1 Pck. Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Petersilie, Lauch)
2 Orange(n), unbehandelt
50 ml Sahne
2 EL Johannisbeergelee

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde Koch-/Backzeit ca. 3 Stunden Gesamtzeit ca. 4 Stunden
Zunächst die Füllung zubereiten. Dafür die Äpfel waschen und würfeln, die Zwiebel schälen und würfeln und die Maronen hacken.

Die Zwiebeln in etwas Öl (2 EL) glasig dünsten. Anschließend Äpfel, Maronen, Pflaumen, Thymian und Butter (1 EL) hinzugeben und alles anbraten. Die Füllung etwas abkühlen lassen.

Die Gans putzen und von innen salzen und pfeffern. Anschließend die Füllung hineingeben und die Öffnung mit einem Schaschlikspieß verschließen.

Dann das Gemüsebett zubereiten. Dafür Sellerie, Möhren und die Zwiebel würfeln. Petersilie hacken und den Lauch in Ringe schneiden. Die Orangen mit Schale zerkleinern. Alle Zutaten in 2 EL Öl andünsten und später mit 1 EL Butter kurz braten.

Die Gans auf das Gemüsebett legen und mit Honig bepinseln. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Ober-/Unterhitze 2,5 – 3 Stunden braten. Nicht vergessen: Alle 30 Minuten die Gans erneut mit Honig einpinseln und nach der Hälfte der Garzeit wenden.

Wenn die Gans fertig ist, den Bratensaft samt Gemüse in ein Sieb geben, mit einer Kelle gut auspressen und den Fond in einem Topf auffangen. Das Fett abschöpfen.
Nun Johannisbeermarmelade und Sahne in den Fond rühren, etwas einköcheln lassen und nach Belieben salzen und pfeffern.

Dazu passen Klöße und Apfelrotkohl, z.B. nach dem Rezept von Userin ritschka https://www.chefkoch.de/rezepte/1500041255599282/Apfelrotkohl.html

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

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MajaIsso

Die Maronen habe ich komplett weg gelassen und die Orangen lasse ich das nächste mal auch weg bzw nutze ich nur ganz wenig. Zu stark der Geschmack. Leider wird hier das mit gekochte Gemüse für die Soße anscheinend entsorgt, ich habe es in der Soße gelassen und mit gegessen. Wäre ja schade es zu entsorgen. Meine Gans war leider trocken und zäh, Schwiegermutter sagt immer man soll die Soße über die Gans streichen und kein Honig.

06.01.2020 08:58
Antworten
serapdaghfous

Hallo, ich probiere morgen das Rezept aus wieviel Salz und Pfeffer habt ihr genommen ich bin noch am lernen😁

30.12.2019 20:40
Antworten
paul_karcher05

lecker

12.12.2019 19:41
Antworten
miezmauz007

Hallo, ich hab das Rezept mit einer Ente gemacht (2kg /2Std), das Fleisch war löste sich von den Knochen und war butterweich. LECKER !!! Das Highlight war aber für mich die Soße .... w o w .... Soße, Blautkraut und Knödel ... himmlisch 👌👍😋😋😋😋

25.12.2018 08:42
Antworten
Ninchen2291

Hallo, Ich würde gerne wissen, wie schwer die Gans ungefähr da ein muss, damit die Mengen aus dem Rezept passen? Danke :)

20.12.2018 20:23
Antworten
krillemaus

Hallo, bis auf die Backpflaumen, die wir nicht mögen, entspricht dieses Rezept genau unserem Familien-Gänsebratenrezept. Die auf diese Art zubereitete Gans ist einfach superlecker! Wegen der besseren Verdaulichkeit fügen wir dem Bratenfond noch etwas Beifuß hinzu und lassen ihn mitköcheln. Ein Tipp für alle, denen eine Gans zu groß ist: man kann nach dem gleichen Rezept auch eine Ente zubereiten, die fruchtigen Bestandteile harmonieren geschmacklich hervorragend mit dem Entenfleisch. Auch dazu passen Klöße und Rotkohl. Schöne Festtage!

16.12.2018 09:59
Antworten
PersonaGrata

Hallo Krillemaus, verändert sich die Garzeit, wenn man eine Ente nimmt? Wir sind nur zu zweit, da ist eine Gans doch nicht zu schaffen....

16.12.2018 16:19
Antworten
krillemaus

Hallo, PersonaGrata, ja, die Garzeit für eine Ente ist kürzer, weil eine Ente (meist) weniger als eine Gans wiegt. Eine genaue Zeit kann ich nicht angeben, richte mich aber ungefähr nach den u.a. Garzeiten und Werten aus meinem Kochbuch Sobald nur klarer Fleischsaft austritt, wenn ich einen Entenschenkel an seiner dicksten Stelle mit einer Rouladennadel bis auf den Knochen anpieke, ist die Ente meiner Erfahrung nach gar (oder, wenn sich beim Dranziehen der Schenkel leicht vom Körper löst). Mein Kochbuch gibt eine Zeit von 90 bis 100 Minuten für eine Ente von 1,5 - 2kg an, bei einer Temperatur von 190°C, die letzten 10 Minuten bei 250°C zum Bräunen. Auf keinen Fall vergessen: das Bepinseln des Vogels mit Honig oder Begießen mit dem entstehenden Bratenfond (ich wechsle ab in Zeitabständen von 15 Minuten), damit das Fleisch nicht trocken wird. Gutes Gelingen!

16.12.2018 20:42
Antworten
PersonaGrata

Ich habe seit 1 1/2 Std. eine Ente von 2,5 kg im Backofen. Leider ist bisher noch absolut kein Fett ausgetreten... Ich frage mich jetzt, wie ich wohl aus dem Gemüsebett eine Sauce zubereiten soll??? In einnem anderen Rezept habe ich gelesen, dass die Ente bei 200 ° gegart wird und "ein ordentlicher Schlag" Schmalz" in den Bräter gegeben werden soll. Das habe ich jetzt nachgeholt und auch die Ente mit einer Rouladen-Nadel -wie es in anderen Rezepten geraten wird- an mehreren Stellen angepiekst, um wenigstens noch etwas Fett aus der Ente zu bekommen... Jetzt heißt es "Daumen drücken"....

25.12.2018 16:35
Antworten
PersonaGrata

Was sich schon andeutete: Meine Ente wurde ein Desaster... Die Haut nicht knusperig, die Sauce hatte eine furchtbare Farbe und schmeckte gar nicht und nachdem mein Mann sich bald die Arme gebrochen hat beim tranchieren, stellte sich dann heraus, dass sie innen noch roh war. Also wanderte die komplette Ente in den Abfalleimer! Sie wog 2,2 kg (nicht 2,5 kg, wie ich vorhin geschriebe habe) und war gut 2 1/2 Std. im Rohr, davon 1 Std. bei 200°. Das hat aber offenbar nicht gereicht. Der Rotkohl und die Knödel waren lecker, selbst das Kartoffel-Maronen-Pürree hat geschmeckt. Morgen gibt es Schnitzel... <lach< Dass mir sowas noch passiert, nachdem ich seit fast 50 Jahren einen Haushalt führe und eigentlich recht gut kochen kann, war schon eine (Weihnachts-) Überraschung, auf die ich gut hätte verzichten können...

25.12.2018 18:23
Antworten