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Buddha Bowl mit Quinoa und Süßkartoffeln

vegan

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10 Min. normal 23.11.2018



Zutaten

für
30 g Feldsalat
80 g Quinoa
100 g Süßkartoffel(n)
80 g Brokkoli
30 g Rotkohl
60 g Gurke(n)
60 g Tomate(n), kleine
Salz und Pfeffer

Für das Dressing:

1 TL, gestr. Senf
1 EL Rapsöl
1 ½ EL Himbeeressig
1 Prise(n) Salz
1 EL Wasser
1 EL Ahornsirup

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Min. Koch-/Backzeit ca. 15 Min. Gesamtzeit ca. 25 Min.
Die Quinoa in einem Sieb waschen und mit der zweifachen Menge Wasser ca. 15 min. kochen. Den Brokkoli ca. 8 min. in etwas gesalzenem Wasser kochen.

Inzwischen Feldsalat, Tomaten und Gurke waschen. Die Tomaten halbieren und die Gurke in Scheiben schneiden.

Die Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Süßkartoffelwürfel ca. 5 min. in gesalzenem Wasser kochen.

Für das Himbeer-Senf-Dressing Ahornsirup, Wasser, Senf und Rapsöl verrühren. Den Himbeeressig und das Salz unterrühren.

Das Gemüse mit dem Dressing in einer Schüssel servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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MissParker

Hallo Feuertier, danke für deine mit Bedacht gewählten Worte und auch die Erklärungen zum Ursprung der Buddha Bowl. Habe wieder was Neues dazugelernt. Hast du sehr schön formuliert.

27.12.2018 16:49
Antworten
Feuertier

Der Ursprung dieses Gerichtes liegt im Zen-Buddhismus. Die Mönche nehmen gemeinsam in völliger Schweigsamkeit und Meditation das „Ōryōki“ ein. Dafür besitzt jeder Mönch ein „Geschirrset“ aus Schalen, Stäbchen und Tuch. Die grösste Schüssel heißt im japanischen “zuhatsu” oder eben Buddha Bowl. Es geht dabei darum, gerade soviel zu essen, wie es braucht, um den täglichen Nährstoffbedarf mit dieser einen Mahlzeit vollständig zu decken, ohne zu viel zu essen. Es handelt sich also mitnichten um eine moderne „Erfindung“., sondern eine seit hunderten von Jahren praktizierte buddhistische Ernährungsform, die im Zuge des Zeitgeistes von Achtsamkeit und Sensibilität für Ernährung auch in westlichen Gefilden Einzug gehalten hat. Etwas Verwerfliches mag ich daran nicht zu erkennen. Selbst wenn man eine solche Ernährungsweise ablehnt, sollte man sich besser kurz informieren, bevor man seinen ungefilterten Unmut kund tut.

24.11.2018 10:08
Antworten