Gemüse
Hauptspeise
Europa
raffiniert oder preiswert
Schwein
Winter
Deutschland
Eintopf
Herbst
Kartoffeln
gekocht
Hülsenfrüchte

Rezept speichern  Speichern

Schnibbelbohneneintopf

Mamas Rezept aus Ostwestfalen-Lippe

Durchschnittliche Bewertung: 3.25
bei 2 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

30 Min. normal 22.11.2018



Zutaten

für
550 g Bohnen, saure *
500 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
100 g Bohnen, weiße, getrocknet
2 Möhre(n)
1 Stück(e) Sellerie
1 Zwiebel(n)
2 Lorbeerblätter
1 TL Bohnenkraut, getrocknet
400 g Schweinebauch (Scheibe von ca. 3 cm Dicke)
4 Mettenden (Rauchenden)
1 ½ Liter Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Koch-/Backzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten Gesamtzeit ca. 15 Stunden
* Die sauren Bohnen sind fermentierte grüne Schnippel- oder Schnibbelbohnen, auch Salzschneidebohnen genannt. Sie sind eingeschweißt im Paket, ähnlich wie Sauerkraut.

Am Vortag die weißen Bohnen in Wasser einweichen.

Am nächsten Tag den Schweinebauch in einen großen Topf legen, mit kaltem Wasser bedecken und aufkochen. Soviel Wasser nehmen, dass der Schweinebauch bedeckt ist. Im geschlossenen Topf eine Stunde köcheln lassen.

Die weißen Bohnen abgießen, zusammen mit den Rauchenden, Lorbeerblättern und Bohnenkraut zufügen und eine weitere Stunde köcheln lassen.

Kartoffeln waschen, schälen, in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren und Sellerie waschen, schälen und klein würfeln (ich kaufe immer ein Suppenbund und nehme daraus Möhren und Sellerie). Zwiebel schälen und würfeln. Die Schnibbelbohnen abspülen.

Kartoffeln und alles Gemüse in den Topf geben, eventuell noch etwas Wasser dazugießen. Man sollte das Gericht mit dem Löffel essen können, es soll aber auch keine dünne Suppe werden. Alles zusammen noch ca. 30 Minuten köcheln, bis alles gar ist. Abschmecken. Salz und Pfeffer ist meiner Meinung nach nicht nötig, mehr Bohnenkraut auch nicht, aber das ist Geschmackssache. Probieren schadet nicht.

Es sind am Ende 4 große tiefe Teller voll, das kann je nach Appetit für 2 - 4 Personen reichen...

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.