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Mitglied seit 06.12.2011
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Zutaten

120 g Avocado(s), das Fruchtfleisch davon, reif
150 g Papaya, das Fruchtfleisch davon, reif
4 m.-große Knoblauchzehe(n), frisch
2 kleine Chilischote(n), grün
4 EL Rotweinessig, evtl. mehr zum Abschmecken
8 EL Olivenöl
120 g Orangensaft
1 EL, gestr. Hühnerbrühe, gekörnte
1 TL, gestr. Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle
1 TL, gestr. Macispulver, ersatzweise frisch geriebene Muskatnuss
1 TL Zucker, weiß
2 EL, gehäuft Ricotta
2 EL, gehäuft Naturjoghurt
1 EL Tomatenmark
 n. B. Salz zum Abschmecken
  Zum Garnieren:
 n. B. Dill, frisch
 n. B. Paprikapulver, rot, mild
 n. B. Blüten und Blätter
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Avocado längs um den Kern herum auf einem Schneidbrett halbieren. Den braun-weißen Kern und die braune Kernhaut entfernen. Die äußere Haut etwas einritzen und abschälen. Fehlstellen entfernen. Das Fruchtfleisch in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Von einer großen Papaya quer eine Scheibe abschneiden, schälen, entkernen und das Fruchtfleisch in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Die Knoblauchzehen an beiden Enden kappen, dabei weitgehendst schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Die kleinen, grünen Chilis quer in dünne Scheiben schneiden, die Kerne belassen und den Stiel verwerfen (siehe Anmerkung).

Alle Zutaten im Blender kurz grob pürieren. Den Dip mit Salz und Rotweinessig abschmecken, garnieren und als "Mata Hari" servieren.

Der Dip lässt sich gut portionsweise einfrieren und im Winter wird man dann bewundert, welchen Geist man da aus der Flasche gezaubert hat. Das bleibt dann ein Geheimnis… ein Geheimrezept sozusagen… Hab ich was gesagt? Nein, nicht wirklich!

Anmerkungen:

Mit 14 Zutaten ein Grundrezept? Ja, warum nicht! Die Variation der Schärfe startet bei "keine Chilis" bis zu mindestens 5 rote und hat "mit oder ohne Kerne" etliche Zwischenstufen.
Die Farbe kann man durch die Menge an Tomatenmark variieren, doch hier ist Vorsicht geboten, da sonst der Papayageschmack übertönt wird.
Wer keine Hühnerbrühe mag, sollte die doppelte Menge Ajinomoto verwenden, um den asiatischen Flair dieses Dips zu erhalten.