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Griechische Zucchini-Nockerl

Eine leckere Beilage anstelle von Nudeln oder Salzkartoffeln.

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15 Min. normal 08.10.2018



Zutaten

für
300 g Zucchini, grün
1 m.-große Zwiebel(n), braun
1 TL, gehäuft Salz
50 g Paniermehl, weiß, grob
50 g Käse (Kefalotiri, ersatzweise aromatischer Emmentaler), gerieben
2 Ei(er), Größe M
½ Bund Sellerieblätter, frisch oder TK
n. B. Pfeffer, weißer, frisch gemahlen
1 Prise(n) Muskatnuss, geriebene
1 TL Zucker, weiß
1 Liter Öl zum Frittieren

Zum Garnieren:

n. B. Blüten und Blätter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Ruhezeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 50 Minuten
Zucchini waschen, beide Enden kappen und die Zucchini raspeln. Die frischen Sellerieblätter abzupfen, waschen, trocken schütteln und klein hacken. Die Zwiebel an beiden Enden kappen, längs halbieren, schälen und zu kleinen Stücken verarbeiten. Zusammen mit den Zucchiniraspeln salzen und gut durchmischen. Nach 15 Minuten das Fruchtwasser mit Hilfe eines frischen Geschirrtuchs abpressen.

Die Eier aufschlagen und Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eigelb zusammen mit dem Paniermehl, dem Käse, den Sellerieblättern, dem Pfeffer, dem Muskat und dem Zucker zum Zucchini-Gemisch geben und alles vermengen. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und unter den Teig heben. Den Teig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Frittieröl in einer Fritteuse oder im Wok auf 180 °C erhitzen. Die Teigmasse mit einem Ess- und einem Teelöffel zu Nockerln verarbeiten, portionsweise mit Hilfe des Teelöffels ins Frittieröl gleiten lassen und beidseitig goldbraun frittieren.

Auf Küchenpapier entfetten und warm als Beilage servieren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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dieter_sedlaczek

sorry, hab mich vertippt, das Gerät ist ein PERALNG

31.03.2019 04:03
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dieter_sedlaczek

Hallo hombitzer, vielen Dank für deine Bewertung und deinen Kommentar. Einer meiner wichtigsten Küchenhelfer ist ein Fernthermometer, da ich mit Gas koche... ohne das würde bei mir auch alles schwarz werden. Wichtig ist dies natürlich beim sogenannten "Weißfrittieren", also Frittieren zwischen 120 und 140 Grad, wie es bei asiatischen, doppelt gebackenen Fleischgerichten, angewendet wird. Mein Fernthermometer ist ein Peraing GM 320, Infrared Thermometer, -50 Grad bis 380 Grad (umschaltbar Fahrenheit) Messbereich von 30 cm bis 1,5 Meter (misst bei mir aber auch exakt bis 3 Meter). Das Gerät kostete vor gut 2 Jahren knapp 20 EUR. Das hat sich vielfach bezahlt gemacht. L.G. aus Fernost und einen schönen Sonntag dieter

31.03.2019 03:59
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hombitzer

Sehr lecker! Und die Zutaten-Zusammemstellung perfekt! Der Eischnee als Kleber lässt die Gnocchi schön zusammenhalten - da fällt nix auseinander beim frittieren - Super! Mit der Temperatur beim frittieren im Topf muss ich noch was rumexperimentieren, damit es innen gar ist und außen nicht zu dunkel.

30.03.2019 20:39
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