Spaghetti mit Steakstreifen


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eigentlich ein Resteessen mit austauschbaren Zutaten - ein Rezept für Anfänger

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15 Min. simpel 17.08.2018



Zutaten

für
n. B. Rindersteak(s), ca. 250 g - 300 g, fertig gegart
1 kleine Zucchini
3 m.-große Tomate(n)
2 kleine Knoblauchzehe(n)
1 EL, gehäuft Kräuter, italienische, TK
1 kleine Paprikaschote(n), grün oder gelb
1 kleine Peperoni, frisch, evtl. mehr oder weniger
3 EL Olivenöl
250 g Spaghetti, bissfest gekocht
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Das Olivenöl in einen größeren Topf geben. Zucchini, Paprika und Tomaten in Würfel schneiden und in den Topf geben. Die Tomaten kann man auch gerne vorher häuten. Dafür kreuzweise einritzen und kurz mit kochendem Wasser überbrühen, dann die Haut abziehen. Die Knoblauchzehen sehr fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse direkt in den Topf drücken.

Anschließend die kalten Steaks in kurze Streifen schneiden. Die Steaks sollten medium bis well done gegart sein.

Den Topfinhalt nun erhitzen und ein wenig schwenken. Hier kommt es auf die einzelne Vorliebe an, ob das Gemüse eher bissfest oder ein wenig weicher werden darf. Dann das Fleisch in den Topf geben und nur kurz aufwärmen. Wenn alles nach Geschmack gegart ist, zum Schluss die abgetropften Spaghetti und die Kräuter in den Topf geben und alles mit Salz, Pfeffer und Peperoni abschmecken und gut vermengen. Bei kalten Spaghetti, z. B. vom Vortag, ruhig noch ein wenig länger. Vorsicht mit der Peperoni, die Schärfe kommt auch noch später durch.

Tipps: Meiner Meinung nach liegt es an den Tomaten, denn das Fleisch ist beim Verzehr schön zart. Je mehr Gemüse dazugegeben wird, desto saftiger ist das Gericht.

Für Veggis kann man das Fleisch natürlich auch weglassen. Auch die Menge der Spaghetti kann man entweder verringern oder etwas erhöhen.

Wenn das Gericht noch ein wenig zu trocken ist, kann man auch während des Abschmeckens noch ein wenig Olivenöl dazugeben. Es schmeckt auch nicht fettig, Olivenöl ist zudem gesund und gibt dem Gericht auch ein gewisses Aroma.

Die Steakstreifen lassen sich auch gegen gebratene Hühnerbrustfilets oder Schweineminutensteaks austauschen.

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Kommentare

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Maristela

Danke für Deinen Kommentar. Ich habe das Rezept so aufgeschrieben, damit es für Anfänger leicht nachzukochen ist. Ich selbst mache es eher ausm Handgelenk und probiere immer etwas herum. Übrigens... ich meine die Fotos müssen erst freigeschaltet werden. Es kann also wohl dauern bis man es sehen kann.

25.11.2018 15:00
Antworten
Ulrike Helmschrott

Es schmeckt echt gut.Das Rezept kann vielseitig ergänzt werden.

24.11.2018 14:45
Antworten
Ulrike Helmschrott

foto kann man hochladen, aber es wird nix angezeigt?

24.11.2018 13:35
Antworten