Mischbrötchen mit Roggen über Nacht


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ergibt 8 Brötchen

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10 Min. simpel 13.08.2018



Zutaten

für
100 g Roggenmehl Type 1150
100 g Dinkelmehl Type 1050
300 g Weizenmehl Type 1050
21 g Frischhefe
340 ml Wasser, lauwarm
½ TL Zucker
12 g Salz
Mehl oder Roggenschrot für die Arbeitsfläche und zum Bestäuben
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Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Ruhezeit ca. 12 Stunden Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 12 Stunden 20 Minuten
Abends die Hefe im Wasser auflösen und anschließend aus allen Zutaten einen recht geschmeidigen Teig herstellen. Diesen in einer verschlossenen Schüssel (diese muss mindestens das doppelte Teigvolumen fassen können) für ca. 12 Stunden über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Morgens eine Schale Wasser in den Backofen stellen und diesen auf 250 °C Umluft vorheizen.

Nun eine Arbeitsfläche gut mit Mehl oder Schrot bestreuen und den Teig vorsichtig darauf geben. Am besten geht das mit einem Schaber oder einer Teigkarte. Dann vorsichtig den Teig mit den Händen in eine ungefähr rechteckige, gleichmäßige Form ziehen. Wenn man ihn dabei etwas anhebt, geht das einfacher als es klingt. Keinesfalls kneten oder ähnliches.

Dann mit der Teigkarte den Teig vorsichtig in 8 Rechtecke (vier werden zumindest bei mir meist eher dreieckig, da der Teig sich gegen eckig wehrt) abteilen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Teiglinge werden relativ flach und länglich aussehen, ist aber kein Grund zu erschrecken, da sie im Ofen wunderbar aufgehen. Nun noch etwas Mehl oder Schrot draufstreuen.

Die Brötchen für ca. 10 - 12 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben. Anschließend kurz abkühlen lassen und noch warm genießen.

Die Brötchen sind außen herrlich knusprig und innen angenehm locker.

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Kommentare

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elisa_trennert

Ich nutze das Rezept schon eine Weile und es klappt sehr gut. Die Mehlsorten mixe ich immer zusammen wie es mir passt und was gerade da ist. Wahlweise auch mit Körnern. Ich nehme 18g Salz und 1 EL Weißweinessig und 1 EL Backmalz. Die Backzeit liegt bei mir immer bei ca 22-24min.

07.11.2020 23:38
Antworten
Mieze-Kätzchen

Hi. Freut mich, daß sie Dir gefallen haben! Die haben bisher noch jedem geschmeckt, der sie gefuttert hat :-) Darum wollt ich es ja auch nicht für mich behalten. Ich liebe die auch, da sie quasi null Arbeit und Zeit beanspruchen... Wenn die Schüssel groß genug ist (meine sind doppelt so hoch wie der abendliche Teig), geht der Teig nicht über Nacht auf Erkundungstour. Bisher hab ich den Kühlschrank noch nie deswegen putzen müssen *grins*

26.02.2020 09:01
Antworten
Eistee

Hallo! Ich habe das Rezept ausprobiert, allerdings habe ich weniger Hefe genommen. Für über Nacht Gare nehme ich immer einen erbsengroßen Krümel. Sonst geht der Teig den Kühlschrank erkunden. Ich habe abends den Teig gemacht, ruhen lassen und dann zu Brötchen geformt und diese dann in einer Dose in einem bemehlten Leinentuch gehen lassen. So habe ich morgens gar keine Arbeit mehr, nur noch aufs Blech setzen und backen. Hat gut geklappt und sehr lecker geschmeckt. Vielen Dank für das Rezept. Ich mache diese einfachen Brötchen bestimmt wieder.

25.02.2020 12:48
Antworten
Mieze-Kätzchen

Hi. Mußt Du einfach mal für Dich selber austesten. Ich hab anfangs auch mit allen möglichen Mehlsorten und -kombinationen durchprobiert. Auch wenn das oben stehende uns am besten geschmeckt hat, waren auch alle Versuche durchaus essbar und lecker ;-) Nur von Kuchenmehl (Weizen 405 oder Dinkel 630) würde ich abraten, da das keinerlei Stabilität für solche Backwaren zu haben scheint.

09.11.2020 08:40
Antworten
Mieze-Kätzchen

Du kannst es gerne versuchen. Sollte eigentlich gehen (vielleicht Dinkel 812 statt Weizen 550?). Ich habe auch in der Richtung experimentiert, da ich eigentlich auch keinen Weizen wollte. Meine Stieftochter ersetzt auch das Weizen gegen Dinkel und sagt, es würde gut schmecken. Aber keine Bange: Auch die Experimente sind in der Regel lecker und gelingen :-)

29.10.2019 10:53
Antworten
CaroVieth

Hallöchen, ich möchte diese Brötchen gern ausprobieren. Meinst Du, das würde das auch mit nur Roggen- und Dinkelmehl klappen? Sonst probiere ich es einfach aus 😊 Liebe Grüße Caro

28.10.2019 21:34
Antworten