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Mitglied seit 08.04.2013
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Zutaten

300 g Brot oder Brötchen, altbacken, kann auch steinhart und 2 Wochen alt sein
1 Liter Tomatensaft oder Tomaten-Gemüse-Saft
1 gr. Dose/n Tomaten, stückige, geschälte oder gehackte oder Pizzatomaten
1 Becher Sahne, ca. 200 g oder 80 g Butter
  Für die vegane Variante:
  Olivenöl, Sojasahne, Pflanzenmargarine o.ä.
  Zum Würzen:
  Rosmarin oder/und Kümmel, je 1/2 TL
Zwiebel(n), bei reinem Tomatensaft
  Knoblauchzehe(n), 2 - 4, bei reinem Tomatensaft
  Muskat
  Koriander
  Pfeffer
  Chilipulver
  Salz oder Kräutersalz (je nach Salzgehalt des Brotes und des Gemüsesaftes)
  Käse, gerieben oder klein gewürfelt, optional
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. Ruhezeit: ca. 8 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Alle Zutaten zum Würzen sind variabel.

Das Brot oder die Brötchen in einen Topf legen und mit dem Gemüse-Tomaten-Saft oder Tomatensaft und den geschälten oder gehackten Tomaten übergießen. Je nach Geschmack und Brotsorte etwas Rosmarin und/oder Kümmel zufügen und mit quellen lassen. Ich nehme jeweils 1/2 Teelöffel.

Nun das Brot, je nach Härtegrad 30 Min. bis 3 Stunden einweichen oder über Nacht stehen lassen. Zwischendurch, wenn das Brot schon etwas aufgeweicht ist, kann man es etwas umrühren und mit dem Löffel zerkleinern, das geht dann wie von selbst.

Muss es schneller gehen, den Gemüse-/Tomatensaft und die Tomatenkonserve erhitzen und das Brot in dieser erhitzten Flüssigkeit und im geschlossenen Topf quellen lassen.

Man glaubt es nicht, aber mit der Zeit nimmt auch das steinharte Brot die ganze Flüssigkeit auf, weicht komplett durch, zerfällt in kleine Stücke und es entsteht ein dickflüssiger Brei.

Wer reinen Tomatensaft verwendet, kann nun noch 1 Zwiebel und/oder 2 - 4 Knoblauchzehen schälen, zerkleinern und mit in die Suppe geben. Verwendet man Tomaten-Gemüse-Saft, ist dies nicht unbedingt notwendig, da dieser oft schon Lauch, Kresse, Petersilie, Sellerie und Ähnliches enthält und die Suppe allein dadurch schon sehr würzig wird.

Nun Sahne oder Butter hinzugeben. Für die vegane Variante Olivenöl, Sojasahne oder Pflanzenmargarine nehmen. Alles auf mittlerer bis kleiner Flamme bzw. Stufe erhitzen, möglichst unter beständigem Rühren, da es sonst schnell anbrennt bzw. unten fest backt. Dabei quillt das Brot dann noch weiter auf.

Wem die Masse nun zu breiig wird und wer es lieber suppiger mag, der gibt noch etwas Wasser oder Milch oder Tomaten-/Gemüsesaft hinzu.

Man kann alles einmal kurz aufkochen lassen, eventuell auch um die Schärfe der Zwiebel und des Knoblauchs zu nehmen, und um alles nur auf Esstemperatur zu erhitzen.

Nun den Brei bzw. die Suppe nach eigenem Belieben noch mit Muskat und/oder Koriander abschmecken. Wer es gern schärfer mag, kann mit Pfeffer und/oder Chili und mit Salz oder Kräutersalz würzen.

Wer hat, kann die Suppe/den Brei nun mit Käse garniert servieren. Sie schmeckt aber auch ohne lecker!