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Bunter Gemüse-Eintopf

einfach, vegetarisch, vegan

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15 Min. simpel 26.04.2018



Zutaten

für
1.500 ml Salzwasser
1 Bund Suppengemüse
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeere(n)
1 Zwiebel(n)
1 Knoblauchzehe(n)
400 g Kartoffel(n)
2 Blätter Weißkohl
100 g Erbsen, TK
200 g Champignons, frisch oder TK
n. B. Salz und Pfeffer

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Das Salzwasser mit den Lorbeerblättern und Wacholderbeeren erhitzen. Wer die Blätter und Beeren später nicht einzeln aus der Suppe fischen möchte, kann diese z. B. in einen Teefilter geben und diesen kurz vor dem Verzehr entnehmen.

Während das Wasser warm wird, das Gemüse vorbereiten. Das Suppengemüse (bei mir Karotten, Sellerie und Lauch), Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und zerkleinern.
Tipp: Wie fein man das Gemüse schneidet, ist dabei je nach persönlicher Vorliebe variabel. Beispielsweise mag ich es gerne, wenn die Kartoffelstücke etwas größer sind, dann muss man nur beachten, dass sie ein klein bisschen länger brauchen bis sie gar sind, also relativ schnell in die Suppe sollten. Den Weißkohl schneide ich in feine Streifen, die Champignons in dicke Scheiben oder in Viertel.

Anschließend nach und nach das Gemüse in die Brühe geben. Dabei gilt es, die unterschiedliche Garzeit der Gemüse zu beachten. Karotten, Kartoffeln und Sellerie brauchen am längsten, auch Zwiebel und Knoblauch gebe ich zügig hinzu.

Die Suppe sollte leicht köcheln. Nach ca. 10 Minuten folgen dann die übrigen Gemüse, also Kohl, Erbsen - diese kann man direkt ohne Auftauen hinzugeben - und Champignons.

Nach weiteren 5 Minuten kann mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Wenn beim Suppengrün Petersilie dabei ist, diese auch erst zum Schluss fein gehackt zum Eintopf geben.

Das Rezept ist nur eine Version des Eintopfs. Bei uns ist das ein typisches Gemüse-Resteessen, somit ist er jedes Mal ein bisschen anders. Der Gemüse-Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt, egal ob Paprika, grüne Bohnen, Zucchini, oder Petersilienwurzel, alles macht sich gut.

Wem die Basis-Version zu fade ist, der kann auch mit Gewürzen experimentieren, ein Teelöffel rote Currypaste verleiht z. B. eine angenehme Schärfe.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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