Süßlupinenmilch selbst gemacht


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Pflanzenmilch, low carb, vegan, super im Kaffee

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10 Min. normal 17.04.2018



Zutaten

für
55 g Süßlupinenschrot
400 ml Wasser
1 Prise(n) Salz
3 TL, gestr. Erythrit (Zuckerersatz) (evtl. Erythrit Bronxe oder Kokosblütenzucker)
1 Prise(n) Vanillepulver
550 ml Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Ruhezeit ca. 4 Stunden Koch-/Backzeit ca. 1 Minute Gesamtzeit ca. 4 Stunden 11 Minuten
Das Süßlupinenschrot mind. 4 Stunden in 400 ml Wasser einweichen. Kann auch gerne länger sein. Je länger, desto cremiger wird die Milch.

Danach in einen Topf geben und 1 Minute köcheln lassen. Dann das Einweichwasser abgießen. Nun gibt es 2 Möglichkeiten die Milch herzustellen.

1. Möglichkeit: Wieder mit 550 ml Wasser befüllen und alles zusammen in den Hochleistungsmixer geben. Ca. 2 Minuten mixen, evtl. "Nutprogramm" oder "Grüner Smoothie" laufen lassen. Durch ein Tuch laufen lassen, ist etwas kniffelig, und die Masse am Schluss kräftig ausdrücken. Mit Salz, Süßungsmittel und evtl. Vanille abschmecken. Gut umrühren. Im Kühlschrank lagern. Der feine Presskuchen kann nun als Aufstrich weiterverarbeitet werden (in meinen Rezepten findet ihr ein Rezept dafür).
2. Möglichkeit: Das gekochte Schrot mit 500 - 550 ml Wasser auffüllen und mit einem Pürierstab ca. 2 Minuten pürieren. Dann wie bei der anderen Möglichkeit durch ein Tuch laufen lassen, gut ausdrücken und ebenso würzen und abschmecken. Der Presskuchen wird hier nicht so fein und kann z.B. in Bratlingen, in Fleischküchle oder Gemüsepfannen weiterverarbeitet werden. Einfach beimengen.

Süßlupinenmehl ersetzt Eier. Ergibt ca. einen halben Liter Süßlupinenmilch. Süßlupinenschrot gibt es z.B. im Bioladen.

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küchen_zauber

Du sorry, da kann ich glaube ich nicht weiterhelfen. Ich habe die Milch selbst nur 2x gemacht. Wenn es zu säuerlich ist, würde ich es wahrscheinlich mit einer Prise Zucker oder Ersatzzucker probieren. LG

26.02.2020 10:53
Antworten
TexugoMeles

Besticht durch seine Simplizität! Ich habe es mit ganzen Lupinen versucht, die ich über Nacht eingeweicht habe. Das Resultat ist optisch sehr vielversprechend, macht sich tatsächlich ganz gut im Kaffee, hat aber einen säuerlichen Beigeschmack. Der ist etwas unangenehm. Im Nachgeschmack hat man das köstliche Lupinenaroma. Hast Du eine Idee, was man ändern könnte, um den Beigeschmack loszuwerden? Länger einweichen? Länger kochen? Irgendwas ganz anderes?

26.02.2020 10:41
Antworten