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Zutaten

1 1/2 kg Rinderbraten (falsches Filet)
1/2  Knollensellerie
Möhre(n)
Zwiebel(n)
1 TL Rohrzucker
250 ml Balsamico
200 ml Rotwein, trockener
1 1/2 Liter Rinderbrühe
1 Becher Sahne, 200 g
5 TL Senf, scharfer
1 TL Sojasauce
Pimentkörner
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer, frisch gemahlen
  Butterschmalz
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 3 Std. Ruhezeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 400 kcal

Den Ofen auf 140 Grad Umluft vorheizen.

Das Gemüse schälen und grob zerteilen.

Das falsche Filet pfeffern, salzen und in Butterschmalz scharf anbraten. Dann das Fleisch entnehmen und das Gemüse anbraten. Sobald es gebräunt ist, mit dem Rohrzucker karamellisieren. Mit dem Balsamico ablöschen, dann die Hälfte der Rinderbrühe, Rotwein, Pimentkörner und Sojasauce hinzufügen und etwa 20 Minuten reduzieren lassen. Nicht erschrecken - es riecht aufgrund der Säure grausam.

Den Braten in der Zwischenzeit von allen Seiten gut mit dem scharfen Senf einreiben. Das Gemüse mit der Flüssigkeit in eine Kasserolle geben, den Braten dazugeben und im Ofen 1 Stunde bei 140 Grad schmoren.
Anschließend wenden und die zweite Hälfte der Rinderbrühe hinzufügen. Den Deckel darauflegen und den Braten 1,5 Stunden in der geschlossenen Kasserolle weiterschmoren lassen.

Den Braten herausnehmen und 10 Minuten ruhen lassen.
Währenddessen die Sahne in die Kasserolle geben und die Sauce pürieren. Den Braten in Scheiben schneiden und in der Sauce noch 5 Minuten ziehen lassen.

Als Beilage empfehle ich böhmische Hefeknödel, rohe Kartoffelklöße Thüringer Art oder Semmelknödel und Rotkohl.

Das geniale an diesem Rezept ist, dass der Braten nicht 5 Tage marinieren muss. Die Röstaromen sind ebenfalls wesentlich intensiver als bei einem gebeizten Sauerbraten. Überraschenderweise verschmilzt das Senfaroma vollständig - man schmeckt den Senf nicht heraus, aber er trägt wesentlich zur perfekten Textur des Fleisches bei.