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Freischaltung: 05.03.2018
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Zutaten

Portionen
1 1/2 kg Schweinebraten mit Schwarte, (Schweinebauch, Schulter oder gemischt)
250 g Knochen (Schweineknochen), am besten mit noch ein bisschen Fleisch daran
1 Bund Liebstöckel, frisch, (alternativ Petersilie)
500 g Suppengemüse
Knoblauchzehe(n)
1 EL Salz
1 EL Pfeffer
1 EL Paprikapulver
1 TL Kümmel, ganz
1/2 Liter Bier, dunkles

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Krustenbraten mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver einreiben.

Eine Reine mit Wasser auffüllen (einen Zentimeter hoch) und den Krustenbraten ins Wasser legen (mit der Schwarte nach unten). Alle weiteren Zutaten außer das Bier ums Fleisch herum drapieren.

Die Reine auf dem vorgeheizten Grill 40 Minuten lang bei 180 Grad der indirekten Hitze aussetzen (im Backofen bei 180 Grad Umluft oder Ober-/Unterhitze).

Den Braten nun wenden und die Schwarte (rautenförmig) einschneiden. Nochmals 30 Minuten bei 160 bis 180 auf der indirekten Hitze grillen (im Backofen bei 160 - 180 Grad Umluft oder Ober-/Unterhitze).
Im Abstand von 20 Minuten nun jeweils das Bier hinzugießen.

Nach gut zwei Stunden die Reine vom Grill nehmen. Das Festgesetzte auf der Innenseite der Reine mit Hilfe eines Löffels zusammen mit der heißen Soße abkratzen. Die Soße sollte sich nun leicht dunkler färben.

Den Krustenbaten jetzt aufschneiden und die Soße (je nach Belieben) abseihen oder gleich aus der Reine schöpfen.

Bei mir ist die Standardbeilage: Sauerkraut und Kartoffelknödel. Ansonsten ist an Beilagen alles erlaubt was einem schmeckt.

Das Video-Rezept findet ihr auf meinem Blog www.die-frau-am-grill.de:
https://die-frau-am-grill.de/krustenbraten-seine-heilige-dreifaltigkeit/
oder auf meinem YouTube-Kanal "Die Frau am Grill": https://youtu.be/fq-tpl99HHE

Die Heilige Dreifaltigkeit des Krustenbratens:
Fleisch: wie bei eigentlich allen Bratenarten sollte dieses so saftig wie nur möglich sein. Dabei kann ein Fleisch-Thermometer hilfreich sein um die genaue Kerntemperatur zu messen. Auch ist es ratsam eher weniger als zu viel Temperatur zu geben.

Kruste: Ich kenne keinen Menschen, der eine labbrige Schwarte essen möchte. Schon beim Einschneiden der Haut beginnt die richtige Zubereitung. Auf meinem Blog stelle ich hier (https://die-frau-am-grill.de/schweineschwarte-knusprig-machen-wann-wie-einschneiden/) in der Kategorie „Tipps & Tricks“ eine Video-Anleitung zu diesem Thema - wie man eben die Schwarte problemlos präpariert, so dass später dem Genuss einer tollen Kruste nichts mehr im Weg steht. Was außerdem zu beachten ist: Beim Grillen oder Braten sollte keine Flüssigkeit mehr über die entstehende Kruste gegeben werden.

Soße: Natürlich soll die Soße würzig schmecken. Und keinesfalls langweilig und wässrig. Genial ist es, wenn man dies ohne künstliche Geschmacksverstärker aus dem Supermarkt schafft. Wie dies nur mit Fleischknochen, Suppengemüse, Gewürzen und einer Flasche Bier gelingt steht im Rezept unterhalb.