Gemüse - Aufstrich

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rumänisches Rezept

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20 Min. normal 28.06.2005



Zutaten

für
2 kg Karotte(n)
2 kg Zwiebel(n)
6 große Aubergine(n)
30 Tomatenpaprika oder Paprikaschote(n), rot
3 kg Tomate(n)
500 ml Olivenöl
4 Lorbeerblätter
10 Körner Pfeffer
Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 20 Minuten
Paprika, Karotten und Melanzanie durch eine Wolfmaschine drehen. Zwiebeln schälen, klein hacken und in Öl rösten. Aus Tomaten ein Püree herstellen. Alle Zutaten in einem Topf mischen und zum Kochen bringen. Es muss langsam kochen, bis das Öl an die Oberfläche kommt und eine dickere Konsistenz hat. Heiß in vorbereitete Gläser einfüllen und auf dem Kopf im warmen Backrohr 30 Minuten stehen lassen.
Dieser Aufstrich ist sehr gesund und ist vielfach zu verwenden. Die Haltbarkeit ist mindestens 1 Jahr.

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Gelöschter Nutzer

...ich bin auch gestern erst über das Rezept gestolpert und hab ziemlich improvisiert. Eigentlich bin ich vom Urrezept schon recht abgewichen, aber das weich gekochte Gemüse hab ich zum Schluss pürriert und noch einen Löffel Bierhefeflocken dazugegeben, das macht den Geschmack irgendwie weicher. Ich hab zwei Töpferl angefüllt, die blos in den Kühlschrank kommen und baldmöglichst verbraucht werden. Heut gabs den Aufstrich auf Brotchips - sehr gut! Liebe Grüsse imo

22.10.2012 09:01
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elmjägerin

Hallo, ich habe das halbe Rezept zubereitet, statt der frischen Tomaten habe ich allerdings eine Dose Tomaten genommen (die haben einfach mehr Aroma als die hier zu kaufenden Supermarkttomaten). Ich habe, da ich keinen Fleischwolf habe, alles klein geschnitten, gegart und dann mit dem Pürierstab püriert, das hat wunderbar funktioniert. Wir haben den Gemüseaufstrich schon zu Pellkartoffeln gegessen, war sehr lecker! Viele Grüße elmjägerin

13.10.2012 13:09
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12ella34

Wird das gemüse roh durch den Wolf gedreht? Kann ich mir nicht so wirklich vorstellen. ella

22.05.2011 18:15
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weinhase

Hallo, ich kenne dieses Rezept in mehreren Varianten von meiner Schwiegermutter. Am besten schmeckt es mir wenn die Paprika und die Auberginen über Holzkohle gegrillt werden, um dann anschließend die Haut abzuziehen. Durch die Holzkohle bekommt das Gemüse seinen besonderen Geschmack. Zusätzlich gebe ich Champignons dazu. Weil es aber sehr aufwendig ist Zacusca zu machen, mache ich auch immer gleich große Mengen, damit es sich lohnt und ich für den Winter versorgt bin. Man kann das Zacusca zum Fleisch essen, zur Pasta oder - wie ich es am liebsten mag - auf getoastetem Weißbrot

27.05.2009 22:31
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Collo78

Hallo, ich habe das Rezept eben nachgekocht - ebenfalls mit 1/10 der Zutaten (was ja immer noch einen großen Topf ergibt!), außerdem mit Zitronensaft und einer ordentlichen Portion Knoblauch. Soweit ist die Mischung schon sehr lecker, aber nun meine Frage: Muss der Backofen eine bestimmte Mindesttemperatur haben zur Gewährleistung der Konservierung? Ich habe noch nicht viel Erfahrung mit der Haltbarmachung von Speisen. Danke im Voraus und Gruß Collo

08.12.2007 17:17
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erwins

Klingt wirklich lecker und einfach, werd ich sofort ausprobieren!! Gruss Erwin

30.07.2005 10:32
Antworten
Scheherezada

Hallo meine Lieben, Ja diesem Aufstrich ist auf Vorrat gedacht und man kann ihm auch vervainen nach Lust und Laune. Mann kann dazu auch Champignons, Bohnen, Zuckini, ein bissien Zucker, wer süßlich mag, Pfeffer oder Chili wer schärfe bevorzugt.Es ist sehr lecker auf Reis und Nudeln, aber auch einfach auf Brot schmeckt gut. Bin hingewiesen das in meine Rezept etwas nicht stimmt mit zutaten. Hier die korektur: Melanzanie-Aubergine. Wenn noch fragen sind werde gerne beantworten. Viele grüsse aus Österreich! Scheherezeda

20.07.2005 10:05
Antworten
Saarelfe

Liest sich gut und scheint als Wintervorrat gedacht, die Chance es zu vierteln besteht ja, wenn es um einen kleineren Haushalt geht. Ich werde mich mal ans Testen begeben mit kleinerer Menge.

19.07.2005 23:08
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo, da kann doch was mit den Mengenangaben nicht stimmen. das soll für eine Person sein? Ich würde mich über einen Korrektur freuen. Binotschka

19.07.2005 16:20
Antworten
Kerstin1960

Zacusca zu machen, ist in Rumänien beinahe schon ein "nationales Ereignis". Es wird immer nach der Ernte und in reinen Nachbarschaftsfesten gemacht. Eigentlich wird der Paprika und die Auberginen erst auf dem Grill gegrillt, dann die verbrannte Haut abgezogen, die Auberginen läßt man schräg liegen, damit der Saft auslaufen kann und dann wird weitergemacht. Das ist eine riesige Arbeit, deshalb will man das nur einmal im Jahr machen und der Vorrat muß das ganze Jahr reichen. Aber das Ergebnis ist absolut köstlich und deshalb macht man auch soviel, weil man gar nicht genug davon bekommen kann und zusätzlich spart man sich die Wurst, der Aufstrich ist vegetarisch.

29.08.2015 10:19
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