Dips
fettarm
gekocht
Herbst
kalorienarm
Party
Saucen
Vegan
Vegetarisch
Winter
Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Das Rezept konnte nicht gespeichert werden, da deine Kochbuch-Hauptkategorie mit 300 Rezepten voll ist! Bitte verschiebe oder lösche einige Rezepte und versuche es dann erneut.


Veganes Käsefondue mit Kefir

fettarm, schmeckt wie das Original

Durchschnittliche Bewertung: 3
bei 2 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

20 Min. simpel 22.02.2018



Zutaten

für
500 ml Kefir aus Sojamilch, alternativ Sojamilch
2 EL Cashewmus, gekauft oder selbst gemacht
200 ml Weißwein
2 EL Misopaste, weiße, alternativ Hefeflocken oder Hefeextrakt
2 Zehe/n Knoblauch, gepresst, oder Knoblauchpulver
Salz und Pfeffer, weißer
3 EL Tapiokastärke

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 15 Minuten Gesamtzeit ca. 35 Minuten
Den Sojakefir im Topf erwärmen.
Tipp: Sojakefir kann man selbst herstellen, indem man Kefirknollen in Sojamilch legt und reifen lässt. Alternativ kann man auch Sojamilch nehmen und dann etwas mehr Gewürze verwenden.

Die Hälfte des Weines in einem Glas mit Misopaste, dem gepressten Knoblauch und dem Cashewmus glattrühren (das Cashewmus zu verteilen ist etwas schwierig). Diese in den Kefir geben, verrühren und erwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Falls die Masse inhomogen ist, kann man nun alles mit dem Pürierstab pürieren.

In der anderen Hälfte des Weines die Tapiokastärke glattrühren. Dieses Gemisch nun in den Topf zur Kefirmasse geben und gut verrühren. Einmal aufkochen lassen und dabei kontinuierlich weiterrühren. Einmal aufkochen und die Masse ist angedickt.
Nach Bedarf noch abschmecken und das vegane Käsefondue ist fertig.

Tipps: Nach Geschmack Brühepulver und/oder Fett beifügen.
Als besondere Zutat kann man zusätzlich 1 - 2 Würfel asiatischen fermentierten Tofu (mild) untermischen. Dieser ist im Asialaden auch als "preserved tofu" oder "eingelegter Tofu" erhältlich. Er hat eine Roquefort-Note.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Linsensprosse

Liebe Kleckerkathrin, danke für Deine Nachfrage! Sojamilchkefir macht man genauso wie Kuhmilchkefir. Man benötigt einen Kefirpilz, entweder als Knolle oder als gefriergetrocknete Bakterien, oder einen lebendigen Ansatz (nicht den pasteurisierten Kefir aus dem Laden). Den Pilz bekommt man von einem Händler aus dem Internet oder von Bekannten, die etwas übrig haben (manchmal gibt es einen Aushang im Biomarkt). Der Rest ist nicht schwer, wenn man ein paar Dinge beachtet. Es gibt viele Beschreibungen im Internet, man muss sich einlesen. Wenn man den säuerlich-frischen Geschmack des Kefirs liebt, ist es ganz toll!

19.01.2019 22:47
Antworten
Kleckerkathrin

Hallo Linsensprosse, wie machst du den Sojamilchkefir? Das Rezept klingt lecker, ich würde es gerne mal ausprobieren. Danke vorab, Kleckerkathrin

31.12.2018 13:29
Antworten
Lukyslevin

Ich habe nicht den Geschmack von echtem Käse erwartet, aber das es eine gute Grundtextur besitzt und doch aromatisch schmeckt. Und zum Alkoholgehalt sag ich nur das in den klassischen Fonduerezepten ein Alkoholanteil von unter 25% angestrebt werden sollte. Da es nur zum parfümieren dient und um schmackhafte Flüssigkeit zu zusetzten, diese darf man auch durch Brühe jeglicher Art ersetzten. Dann wird es auch etwas mit dem Geschmack. Und das mit den Bezeichnungen müssen wir hier nicht weiter diskutieren.

19.11.2018 13:06
Antworten
Linsensprosse

Danke, dass Sie in einer Nacht Kommentare zu 4 meiner Rezepte abgesetzt haben. Davon hat das Chefkochteam sogleich zwei gelöscht (danke, CK Team, ich weiß zwar nicht was in den Kommentaren stand, doch ich weiß, dass ihr nur mit gutem Grund Kommentare löscht). Falls Sie tatsächlich etwas nachgekocht haben, tut es mir leid, wenn es Ihnen nicht geschmeckt hat. Wahrscheinlich haben Sie keinen frisch fermentierten, gut durchgereiften Kefir verwendet? Der trägt wesentlich zum guten Aroma bei. Wenn man das tradtionelle sehr fetthaltige stark alkoholische Käsefondue erwartet, wird man möglicherweise enttäuscht. So etwas wird hier auch nicht angestrebt, sondern ein aromatisches leichtes Gericht, nach dem man immernoch beschwingt den Abend genießen kann. Die Bezeichnungen für vegane Produkte sind an anderen Stellen schon ausführlich besprochen worden. Dazu gibt es nichts weiter hinzuzufügen, insbesondere ist dies keine geeignete Stelle für eine solche Diskussion.

12.11.2018 16:07
Antworten
Lukyslevin

Ich habe das Rezept ausprobiert, geschmacklich für mich bedenklich. Aber mit etwas Gewürzen hier und einigen Aromastoffen da, war es dann essbar. allerdings schmeckt es nicht wie ein Fondue. Und leider muss ich anmerken das seit Juni 2017, irreführende Bezeichnungen wie Soja-Kefir (Kefir ist ein dickflüssiges Sauermilchprodukt) oder Soja-Milch (laut EUGH ist Milch immer ein Drüsensekret) verboten sind. Und ein Veganes-Käsefondue gibt es auch nicht da Käse immer aus Milch ist. Vorschlag meinerseits "Veganes-Soja-Fondue" da kann keiner was sagen ;) Ich verstehe nicht wie man als veganer Mensch noch auf diese Fleisch- oder Tierprodukt Bezeichnungen zurückgreifen muss. Das ist doch Irreführend.

28.08.2018 02:01
Antworten