Beef Jerky


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Dörrfleisch

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30 Min. simpel 06.02.2018



Zutaten

für
8 Rinderroulade(n) (ca. 3 mm dünne Scheiben)

Für die Marinade:

225 ml Sojasauce
140 ml Worcestersauce
60 ml Teriyakisauce
2 TL Knoblauchgranulat
2 TL Zwiebelgranulat
1 TL Aroma (Liquide Smoke)
1 EL Pfefferkörner, schwarze
1 Msp. Sauce (Painmaker Sauce), optional

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Koch-/Backzeit ca. 7 Stunden Gesamtzeit ca. 1 Tag 7 Stunden 30 Minuten
Für die Marinade die Pfefferkörner in einem Mörser grob mahlen. Danach alle weiteren Zutaten abwiegen und alles zusammen in eine große Schüssel packen. Anschließend gut umrühren.

Für das Beef Jerky evtl. Fett vom Rand abschneiden (zu viel Fett macht das getrocknete Fleisch sehr zäh). Anschließend in ca. 3 - 4 cm breite Streifen schneiden.

Danach die Fleischstreifen in die Marinade einlegen und darauf achten, dass das Fleisch gut bedeckt ist. Jetzt das Fleisch ca. 20 - 24 Std. in der Marinade lassen. Ab und zu umzurühren, damit es zum Ende hin gleichmäßig eingelegt war.

Dann das Fleisch aus der Marinade nehmen und nach Möglichkeit in ein Dörrgerät legen. Die einzelnen Streifen sollen sich nicht berühren, damit sie nach dem Trocknen nicht zusammenkleben. Bei 55 °C ca. 7 Stunden darin trocknen. Alternativ den Backofen bei gleicher Temperatur ebenso lange nehmen - dann aber die Ofentür einen Spalt offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Das Fleisch dabei immer wieder überprüfen. Sobald es von innen nicht mehr rosa ist, ist es fertig.

Je nach Lagerung ist das Fleisch gut 2 Wochen haltbar.

Eigentlich bekommt man alle Zutaten, bis auf den Liquide Smoke (also flüssigen Rauch) und die Painmaker Sauce (nehmt davon nur eine Messerspitze), in einem gut sortieren Supermarkt. Das könnt ihr aber einfach im Internet bestellen. Es kostet nicht viel und hält ewig, da man nicht viel davon braucht.
Das Fleisch ist natürlich das Wichtigste, dabei würde ich nicht sparen. Geht vielleicht zum Metzger eures Vertrauens. Dort könnt ihr es auch auf die gewünschte Dicke schneiden lassen, was woanders nicht immer gemacht wird. Und ist das Fleisch zu dick, könnte es hinterher schwer zu essen sein.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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