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Mein perfekter Burger in 100% Handarbeit

Do-It-Yourself ohne vorgefertigte Produkte, nach meinen Rezepten

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120 Min. normal 09.01.2018



Zutaten

für
8 Burger Buns nach Rezept: Burger Buns nach Fiefhusener Art
8 Burger Patties nach Rezept: Fein gewürzte Burger Patties "Fiefhusen-Style"
n. B. Hamburgersauce nach Rezept: Meine Burger-Sauce aus Fiefhusen
n. B. Salat nach Rezept: Kohl-Schlau-Salat von der Westküste Schleswig-Holsteins
1 Salatgurke(n)
2 Gemüsezwiebel(n)
etwas Rapsöl
1 EL Butter
1 Prise(n) Zucker
n. B. Salz und Pfeffer, frisch aus der Mühle
8 Scheibe/n Cheddarkäse oder Sandwichkäse nach eigener Wahl
16 Scheibe/n Frühstücksspeck
n. B. Senf, mittelscharfer
½ Kopf Eisbergsalat oder 2 Mini-Romanasalat
4 Strauchtomate(n), aromatische

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 2 Stunden Ruhezeit ca. 1 Tag Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Tag 2 Stunden 10 Minuten
Regelmäßig machen wir (sozusagen als Event) ein Burger-Wochenende mit 100% selbstgemachten Burgern "satt". Da es m. E. zu unübersichtlich wird, alle Zubereitungsschritte und Zutaten in einem Rezept zu bündeln, habe ich die Zubereitung in 5 Rezepte geteilt.

Am Vortag des Burger-Genusses werden die Buns und der Salat gemäß den angegebenen Rezepten hergestellt. Beim Salat (eine Variation von Cole Slaw) ist es besonders wichtig, da dieser gern 24 Stunden durchziehen soll. Auch die Sauce ist nicht an den Tag des Burger-Essens gebunden. Die kann man auch schon gemütlich einige Tage vorher herstellen.

Die Patties machen wir dann immer ganz frisch am Tag selbst, damit das Fleisch frisch und schön in der Farbe bleibt, so ca. 2 Stunden vor dem Essen.

Die weiteren Bausteine werden wie folgt zum Belegen vorbereitet:

Die Salatgurke mit dem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden, leicht einsalzen und min. 20 Minuten ziehen lassen. Danach unter fließend Wasser wieder grob entsalzen, trocken schleudern und in einer Schüssel bereitstellen.

Die Zwiebeln ebenfalls mit dem Gemüsehobel in feine Ringe schneiden. Jetzt in einer beschichteten Pfanne 2 EL Rapsöl und die Butter schmelzen, auf halbe bis 3/4 Hitze bringen und die Zwiebelringe darin glasig anschwitzen. Eine Prise Zucker und etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle zugeben. nicht zu weich dünsten, dann in eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.

Die Tomaten (ohne den harten und unbekömmlichen Stängelansatz) in nicht zu dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel bereitstellen. Hier ist ein echt scharfes Messer nötig, sonst wird es zur Qual und die Scheiben werden matschig und gequetscht.

Die Baconscheiben bei 3/4 Hitze in einer Grillpfanne von beiden Seiten knusprig braten und auf einem Blatt Küchenpapier abtropfen lassen. Den Bacon kurz vor den Patties rösten, damit sie schön warm bleiben und ggf. im Backofen bei 70 Grad warm halten. Die Grillpfanne kommt auch für die Patties zum Einsatz, bitte nicht abspülen und das Baconaroma bewahren. Zum Bacon kommen jetzt die Burger-Buns für mindestens 15 Minuten mit in den Backofen, um schön angewärmt zu sein.

Den Salat nach Wahl (Eisberg oder Romana) in relativ feine Stücke schneiden und in einer Schüssel bereitstellen.

Ebenfalls auf den Tisch gehören jetzt der Kohl-Schlau-Salat, der Senf, die Burger-Sauce, die Käsescheiben und die Salz- und Pfeffermühle. Damit ist das Mis en Place fertig.

Die Patties braten wir immer mit "Ballast obenauf", damit sie sich nicht aufrollen und möglichst wenig schrumpfen. Bei der Dauer bei 1/2 oder max. 3/4 Hitze muss man den persönlichen Geschmack beachten, wie "durch" der Patty sein soll (siehe auch mein Patty-Rezept).

Unser klassischer Burgeraufbau von unten nach oben sieht so aus:
- untere Hälfte Bun;
- etwas Senf darauf verstreichen;
- Eisberg- oder Romanasalat
- etwas abgetropfter Kohl-Schlau-Salat;
- Burger-Patty
- Käsescheibe (schnell drauf, damit sie anschmilzt);
- 2 Baconscheiben;
- Gurkenscheiben;
- Tomatenscheiben;
- Zwiebelringe;
- ein ordentlicher Klacks Burgersauce auf das Oberteil des Buns und verstreichen;
- Bun-Oberteil on top und fertig.

Bei der Zusammenstellung sind der Phantasie allerdings keine Grenzen gesetzt und jeder kann sich da selbst verwirklichen. Auch Cross-Cooking geht natürlich, zum Beispiel mit koreanischem Kimchi (milchsauer vergorenem Chinakohl) als Salatauflage.

Im Normalfall sind alle Salatbestandteile (Gurke, Zwiebel, Tomaten, Salat) fest verplant. Aber wenn davon etwas übrig bleibt, einfach einen kleinen Salat am Abend oder Tag darauf daraus zaubern.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Fiefhusener

Das ist auch immer ein Event für mich und meine Söhne (14 und 25 jahre). Die Zeitnehmen wir uns dann einfach und es macht einfach Spaß! LG Thomas

12.01.2018 17:17
Antworten
Cherry4455

Wetter Essen", natürlich auch in Handarbeit, wie auch sonst. LG aus Preetz🍔😉

11.01.2018 23:31
Antworten
Cherry4455

Hi, klingt lecker, allerdings würde ich lieber ein bisschen saure Gurke nehmen, aber für nur 2 Bürger die ich höchstens schaffe, recht viel Arbeit. Vielleicht Sonntag, "schlecht

11.01.2018 23:28
Antworten