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Verfasser

Mitglied seit 12.01.2005
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Zutaten

2 EL Öl oder Butterschmalz
1 kleine Zwiebel(n) bis mittelgroß, fein gewürfelt
1 Zehe/n Knoblauch, sehr fein gewürfelt
50 g Schwarzwälder Schinken, in kleinenWürfeln, optional
1 TL Kümmel
Lorbeerblätter
1 TL Wacholderbeere(n)
  Pfeffer, geschrotet
500 g Sauerkraut (Beutel)
2 EL Mehl
500 ml Fleischbrühe, klare oder Gemüsebrühe
  Salz (Tipp: Rauchsalz)
  Zucker, optional
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Öl bzw. Butterschmalz in einem Topf erhitzen und Zwiebeln sowie Knoblauch im heißen Fett sanft anschwitzen. Schwarzwälder Schinken mit dazu geben, weiter sanft anbraten. Kümmel, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfeffer dazu geben, die Wacholderbeeren leicht zwischen den Fingern zerdrücken. Mit dem Mehl stäuben und gut durchrühren, dann kurz anziehen lassen. Sauerkraut (samt evtl. im Beutel enthaltener Flüssigkeit) dazugeben und kräftig durchrühren. Mit der Brühe aufgießen, durchrühren und offen auf kleiner bis mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren, etwas häufiger, wenn die Flüssigkeit mehr und mehr einkocht, damit nichts anbrennt. Das Ergebnis sollte sämig, aber nicht flüssig sein. Mit Salz abschmecken, je nach Säuregrad auch noch mit einer Prise Zucker.

Das Kraut passt, weil es so schön saftig ist, wunderbar zu allen Arten von Knödeln, aber auch zu Braten, Wurst und Co..

Speck kann man auch weglassen. Ich nehme zum Abschmecken gerne Rauchsalz, etwas mehr davon verwenden und man hat ein wunderbares vegetarisches bzw. auch veganes Gericht, dann jedoch kein Butterschmalz und keine Fleischbrühe verwenden.

Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, kann man die Platte abdrehen, das Kraut zudecken und einfach ziehen lassen, bis alle anderen Komponenten essfertig sind.