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Thüringer Rotkraut

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30 Min. normal 17.06.2005 169 kcal



Zutaten

für
500 g Rotkohl (frisch, gefrostet oder aus dem Glas)
1 Apfel
50 g Speck, fetten
Salz
Zitrone(n)
Zucker
Nelke(n), gemahlen oder 2 Nelken
Mehl, für die Schwitze
Wasser

Nährwerte pro Portion

kcal
169
Eiweiß
3,94 g
Fett
9,03 g
Kohlenhydr.
17,81 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Ich nehme für mein Rotkraut meistens Gefrostetes. Es erspart Arbeit und Zeit. Wer aber will, kann auch frisches Kraut nehmen und muss es raspeln. Das Kraut wird mit den Gewürzen, Salz, Pfeffer,1 Prise gem. Nelke, Zucker und Wasser aufgesetzt und gekocht, je nach Bedarf eben weich. Der Apfel wird in kleine Würfel geschnitten und mitgekocht und in der Zeit, wo das Kraut kocht, schneide ich den Speck in ganz kleine Würfel und gebe ihn in eine Eisenpfanne und pruzzle ihn aus. Dann gebe ich 1 EL Mehl hinzu und die Mehlschwitze ist fertig. Das Mehl sollte auch eine schöne goldgelbe Farbe haben. Die Mehlschwitze kommt dann unter das Rotkraut und wird noch einmal aufgekocht. Beim Umrühren gebe ich statt Essig, Zitrone hinzu. Das Rotkraut mache ich meistens am Vortag, weil, wenn es noch einmal aufgekocht wird, besser schmeckt. Beim Aufkochen eventuell noch ein wenig Wasser zugeben.
Als Beilagen gibt es vieles, aber Rotkraut gibt es meist zu unseren Klößen mit Braten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Esbee-schlemmt

Habe den Rotkohl mit Kaninchen serviert wirklich köstlich. Mein Mann war etwas skeptisch wegen des ausgelassenen Specks, weil er keine fetten Speisen mag.ich habe 100 gr für einen ganzen Kohl verwendet und die Grieben weggelassen. Ausserdem hatten wir keine Zitrone und statt dessen weissen Balsamico-Essig verwendet. Wirklich ein Gedicht. Supervielen Dank für das tolle und einfache Rezept. Mein Mann ist übrigens auch begeistert.

26.12.2016 17:02
Antworten
RexImperiSenatus

Leider fehlen bei dem Rezept die Mengenangaben für die Gewürze - hab nach eigenem ermessen versucht und das war NIX - zu salzig, zu viel Pfeffer - werde mal ein anderes versuchen.

17.10.2015 22:09
Antworten
phantomine77

Machen wir jetzt seit Jahren zu Weihnachten und sogar meine Mama isst das, obwohl sie Rotkraut normalerweise nicht mag. Wir machen immer noch Gänsefett ran, weils zur Gans gereicht wird. Grenzgenial!

25.12.2014 19:48
Antworten
Kräuterjule

Danke fürs Feedback.

26.12.2014 12:02
Antworten
mucneko

Je nach Region... Ich muß noch einmal nachtesten und genauer hinschauen. Irgendwie war das ein wenig farblos im Geschmack. Ich habe den leisen Verdacht, daß mein Rotkohlkopf nicht nur 1Kg gewogen hat :) Aber das Rezept kocht sich schon mal ausgezeichnet. Es ist so gesehen nichts schief gegangen... Am Wochenende gibt es dann einen weiteren Anlauf. Mal sehen, was ich dazu mache. Ich bin da gerade ein wenig uncreativ, insbesondere weil kleine Kinder mit im Spiel sind. Da geht nicht alles. Weder vom Aufwand her, noch vom Timing. LG neko

15.01.2015 11:55
Antworten
suppenwilli

Oh weh, ich produziere mich wohl heute als notorischer Meckerer - doch das mit dem Speck und dem Mehl im Rotkohl geht mir gegen den Strich. Bei uns geht das so: Der möglichst fein geschnittene Rotkohl wird mit wenig Wasser, einem Stück Zimtborke, 5 bis 6 Nelken, einer Scheibe Frühstückskuchen (Pfefferkuchen), 7-Kräuter-Essig, Zucker und Salz zum Kochen aufgesetzt. Die Kochzeit richtet sich danach, wie man den fertigen Kohl möchte - noch bißfest oder ganz weich. Kurz vor Ende der Garzeit werden noch 1 bis 2 Eßlöffel Pflaumenmus zugesetzt, die geben meiner Meinung nach dem Ganzen so einen gewissen Kick und verleiten dazu, nur den Kohl zu essen und das Fleisch und die Kartoffeln zu verschmähen. Es grüßt ganz herzlich - Willi -

29.10.2007 23:02
Antworten
Kräuterjule

An den Meckerer Willi, dein Rotkraut ist bestimmt eine interessante Variante, aber meins ist alt hergebracht und wird schon seit Generationen heiß geliebt und so gern gegessen, auch wenn du es so nicht magst. Stell doch dein Rezept extra rein, dann habe andere auch noch mehr davon Kräuterjule

24.11.2007 13:31
Antworten
Kräuterjule

Hallo@, dieses Jahr kommt Gänsefett mit an das Rotkraut, ansonsten bleibt das Rezept wie gehabt. VG die Kräuterjule

24.12.2006 23:16
Antworten
momu17

Ja, mit dem fetten Speck bekommt das ganze noch eine spezielle Note.........Hatte das Kraut als Beilage zu meinem Entenbraten......sehr lecker !!!

26.12.2005 09:23
Antworten
AEckl

Schmeckt lecker und ist ganz einfach.

11.10.2005 20:24
Antworten