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Hokkaido-Süßkartoffel-Suppe mit Kokosmilch und gebratenen Garnelen

Es sind ca. Angaben, da jeder ein anderes Empfinden für Säure, Salz und Schärfe hat

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25 Min. normal 22.12.2017



Zutaten

für
1 Hokkaidokürbis(se) (ca. 1 kg)
1 Süßkartoffel(n) (ca. 250 g)
1 große Zwiebel(n), rot
2 Knoblauchzehe(n)
400 ml Kalbsfond
400 ml Gemüsebrühe
200 ml Salzwasser
400 ml Kokosmilch, cremige
24 große Garnele(n)
½ Zitrone(n)
20 g Pinienkerne oder andere, nach Belieben
1 Frühlingszwiebel(n)
2 EL Kürbiskernöl
½ Becher Schmand
n. B. Balsamico (Trüffelbalsamico) zum Beträufeln der Teller
Salz und Pfeffer
Currypulver
Estragon
etwas Maggi oder Brühe, gekörnte, optional

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Min. Koch-/Backzeit ca. 25 Min. Gesamtzeit ca. 50 Min.
Hokkaidokürbis, Süßkartoffel und rote Zwiebel schälen, den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden.

Das Kürbiskernöl in den Topf geben und die Zwiebel dazugeben. Auf kleiner Flamme glasig werden lassen und dann den kleingehackten Knoblauch dazugeben. Kürbis und Süßkartoffel nach kurzer Zeit auch dazugeben. Alles anschwitzen (nicht bräunen), Deckel drauf und ein paar Minuten dünsten. Immer mal umrühren. Nun wird alles mit dem Kalbsfond, der Brühe und dem gesalzenen Wasser abgelöscht und mit geschlossenem Deckel ca. 15 - 20 Min auf niedriger Hitze gekocht.

In der Zwischenzeit werden die Garnelen trockengetupft. Von der Zitrone wird ungefähr die Hälfte als Abrieb gebraucht und der Saft der halben Zitrone, dieser kommt in die Suppe. Nicht alles auf einmal, sondern in 3 Portionen und nach jedem Mal abschmecken, da der Geschmack, die Größe usw. sehr unterschiedlich sein können.

Nun wird eine Pfanne mit etwas Knoblauchöl leicht erhitzt und die Garnelen darin sanft gegart. Kurz vor Schluss werden der Zitronenabrieb und das in kleine Streifen geschnittene Grün von der Lauchzwiebel dazu gegeben.

In einer anderen Pfanne werden die Kerne ohne Öl angebraten, aber Vorsicht, dass sie nicht zu braun werden.

Nun wird die Suppe mit einem Pürierstab gemixt, sodass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Dann werden die cremige Kokosmilch und der halbe Becher Schmand mit untergerührt. Das Ganze wird mit Salz, Pfeffer, Curry und etwas Estragon nach Belieben abgeschmeckt. Es darf ruhig ein wenig Schärfe durchkommen. Wer mag, kann noch etwas Maggi oder gekörnte Brühe dazugeben.

Zum Schluss die Suppe im Teller anrichten und die Garnelen mit den Kernen und der Frühlingszwiebel in den Teller geben und mit ein paar Tropfen Trüffelbalsamico beträufeln.
Wer es mag, schlägt den restlichen Schmand cremig und setzt einen Klecks in die Mitte.

Ich kann nur sagen, auch wenn die Suppe etwas aufwändiger in der Zubereitung ist, dass meine Familie begeistert war.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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