Mokkaplätzchen mit Dinkel- und Maismehl


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mit Xylit, für etwa 70 Plätzchen

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90 Min. simpel 11.11.2017



Zutaten

für
250 g Butter, weiche
180 g Xylit (Zuckerersatz)
90 g Maismehl, fein gemahlen
30 g Dinkelmehl Type 630, hell
200 g Haselnüsse, gemahlen
2 Ei(er), Größe M
1 kleine Zitrone(n), Abrieb davon
3 EL Kaffeepulver, instant, z. B. Cellini Espresso, das Pulver ist schön fein gemahlen
100 g Puderzucker für die Glasur
2 EL Kaffee, kalt, oder Zitronensaft
1 Pck. Mokkabohnen (Schokodekor)

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 1 Stunde 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 20 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 50 Minuten
Die weiche Butter schaumig rühren und das Xylit hinzufügen. Die Eier an einer Stelle reingeben und erst etwas aufschäumen, dann zusammen mit dem Butter-Zucker-Gemisch verrühren. Beide Mehlsorten hinzufügen und verrühren, dann das Kaffeepulver und zum Schluss die Haselnüsse und Zitronenschale hinzufügen. Alles so lange verrühren, bis der Teig dunkler wird, also das Kaffeepulver sich etwas aufgelöst hat.

Wenn es eine leicht klebrige, etwas festere Masse ist, entweder in eine Spritzform geben und kleine, nur leicht gehäufte, runde Plätzchen von ca. 3 - 4 cm auf das Backpapier spritzen, mit mindestens 5 cm Abstand rundherum, weil die Plätzchen auseinanderlaufen. Oder man kann auch mit einem Teelöffel einfach kleine Häufchen auf das Blech setzen, geht genauso. Es ergibt etwa 70 Plätzchen.

Im Backofen bei Umluft oder Ober-/Unterhitze bei ca. 160 - 180 Grad ca. 20 Min. backen. Lieber weniger Hitze (160 °C) und etwas länger backen (20 - 25 Minuten), ist besser.

Die Plätzchen herausnehmen, abkühlen lassen und mit dem angerührten Zuckerguss und den Mokkabohnen nach Belieben verzieren. Den Zuckerguss kann man entweder nur mit Zitronensaft machen, was den Plätzchen eine schöne, leicht säuerliche Note gibt, oder eben mit Kaffee und Zitronensaft gemischt oder nur mit Kaffee, je nach Belieben.

Die fertigen Plätzchen in eine Metalldose geben. Am ersten Tag sind sie noch gummiartig-weich und schmecken sehr süß, am nächsten Tag schön knusprig, aber nicht zu hart und wie ich finde dann nicht mehr so extrem süß, perfekt also.

Meine ältere Tochter liebt diese Plätzchen, obwohl sie Birkenzucker enthalten, den sie aufgrund des kalten Essgefühls eigentlich nicht sonderlich mag. Aber diese Plätzchen liebt sie!

Wenn man die Plätzchen komplett ohne Haushaltszucker machen will, kann man auch die Glasur weglassen, sie schmecken auch ohne sehr gut.

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Kommentare

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TabyJones

Hallo Strawberry2512! Danke für Deine Frage, das habe ich noch nicht getestet, aber lt. Info über Birkenzucker lässt sich dieser 1:1 wie Zucker verwenden beim Backen. Ich muss aber sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass Xucker (also Birkenzucker) beim Auflösen mehr Wasser abgibt, als normaler Zucker, also wässriger ist, weshalb ich das beim Backen und zubereiten schon beachte. Zudem finde ich persönlich, dass er, je mehr man von dem Xucker nimmt, einen etwas "scharfen" und kalten Nachgeschmack hat und trotzdem süßer schmeckt ab einer gewissen Menge, also wenn man sehr viel davon nimmt, als normaler Zucker - für mein persönliches Empfinden zumindest. Wenn Du die Plätzchen mit genausoviel normalem Zucker gebacken hast, interessiert mich, wie sie geworden sind. :)

14.11.2017 01:02
Antworten
Strawberry2512

Ich würde das Rezept gerne ausprobieren. Kann man auch ganz normalen Zucker nehmen?

12.11.2017 22:11
Antworten
Fiorellla

Das Rezept hört sich sehr lecker an. Die werde ich ausprobieren :-)

12.11.2017 17:18
Antworten