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Schottisch-bayerischer Whisky-Schmarrn

ideal für Whisky-Abende mit Freunden oder als Nachspeise bei professionellen Whisky-Tastings

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30 Min. normal 03.11.2017



Zutaten

für
4 Ei(er)
200 g Mehl
300 ml Milch
75 g Zucker
50 g Butter
50 g Rosinen
1 Prise(n) Salz
2 EL Puderzucker
4 cl Whisky

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Der original bayerische-schottische Whisky-Schmarrn kombiniert den allseits beliebten "Kaiserschmarrn" mit den komplexen Geschmackswelten des Whiskys, und eignet sich hervorragend als Kochrezept zum Experimentieren für Whisky-Freunde. Für den Einstieg empfehlen wir eine mildere Whisky-Sorte auszuprobieren, beispielsweise einen milden Lowland oder Speyside, Fortgeschrittene können (und sollten) sich unbedingt an einem Whisky-Schmarrn mit einem rauchigen "Islay" versuchen.

Am Vorabend die Rosinen in einer Schale mit dem Whisky der Wahl einlegen, sodass sämtliche Rosinen mit Alkohol bedeckt sind und über Nacht im Whisky ziehen können.

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen. Das Mehl mit einer Prise Salz, dem Eidotter und der Milch zu einem cremigen Teig schlagen. Das Eiweiß separat zusammen mit dem Zucker steif schlagen (5 min) und anschließend unter den Teig heben.

Die Butter in einer Pfanne (oder idealerweise auf einem Backblech) erhitzen, den Schmarrn-Teig dazugeben und eine Minute ziehen lassen. Dann die prall vollgesogenen Whisky-Rosinen einstreuen. Im Backrohr ca. 20 Minuten backen, danach zerpflücken, mit etwas Puderzucker bestreuen und in 5 Minuten fertig backen.

Je nach Geschmack mit Puderzucker und/oder Fruchtmus servieren. Der charakteristische Whisky-Geschmack findet sich nun fein eingebettet in einen luftigen Schmarrn.

Besonders empfehlenswert (wenn auch nicht preisgünstig) ist Whisky-Schmarrn mit charakteristisch starken Islay-Whiskies von Brennereien wie Ardbeg, Lagavulin oder Talisker. Beeindruckend fein und komplex im Geschmack ist Whisky-Schmarrn zubereitet mit einem guten Sherry-Whisky. Es muss natürlich kein Scotch sein - bewährt hat sich auch die bayrisch-bayrische Variante mit einem Slyrs Fasstärke Whisky. Der gediegene Whisky-Kenner verwendet natürlich keinesfalls einen Blend, den schönsten Abgang hat der original bayrisch-schottische Whisky-Schmarrn allemal mit hochwertigem Single Malt!

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Watzfrau

Der Schmarrn ist recht gut. Leider ist der Whiskeygeschmack etwas untergegangen. Unbedingt braucht man etwas Fruchtiges dazu, sonst ist der Schmarrn zu trocken. L. G. Watzfrau

26.11.2018 05:48
Antworten
Watzfrau

Danke für die Berichtigung, jetzt ist das Rezept leichter nachvollziehbar. L. G. Watzfrau

06.11.2018 17:17
Antworten
Chefkoch_EllenT

Hallo Watzfrau, danke für den Hinweis! Ich habe die 4 Eigelb und 4 Eiweiß in der Zutatenliste entfernt. Im Rezept wird ja eindeutig vom Trennen der Eier gesprochen. Mit 4 Eiern ist es bei der Mehlmenge die übliche Anzahl. Lieben Gruß Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung

06.11.2018 08:17
Antworten
Watzfrau

Hallo marcusgft, ich nehme an, dass die Eier doppelt aufgelistet sind. Ich würde dieses Rezept nämlich gern ausprobieren. L. G. Watzfrau

05.11.2018 20:27
Antworten