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Freischaltung: 01.08.2017
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Zutaten

Portionen
  Für den hellen Teig:
100 g Butter
2 große Ei(er)
1 Prise(n) Meersalz
100 g Vollrohrzucker oder jeder andere Zucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
250 g Dinkelmehl
1/2 Pck. Backpulver
2 Handvoll Rosinen oder Sultaninen
 etwas Milch
  Für den dunklen Teig:
100 g Butter
2 große Ei(er)
1 Prisen Meersalz
100 g Vollrohrzucker oder jeder andere Zucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1 TL, gehäuft Zimtpulver
2 EL, gehäuft Kakao, schwach entölt, ungesüßt
250 g Dinkelvollkornmehl
 etwas Milch
1 Pck. Backpulver
2 Handvoll Mandel(n)
  Außerdem:
1 m.-großer Apfel
  Butter zum Fetten der Form
2 Stück(e) Blockschokolade z. B. zartbitter
  Kokosflocken zum Garnieren

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. Ruhezeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen oder sogar schmelzen.

In zwei Schüsseln je zwei Eier mit einer Prise Salz verrühren. In jede Schüssel 100 g Vollrohrzucker, 100 g Butter und ein Päckchen Vanillezucker geben.

In die Schüssel für den dunklen Teig Zimt und Kakao hinzugeben und alles gut verrühren. Den Teig mit dem Vollkornmehl ansetzen und das Backpulver dazugeben. Mit Milch den Teig so cremig rühren, dass er zähflüssig vom Löffel gleitet.

Die Mandeln mit einem Brotmesser auf einem großen Brett so hacken, dass noch einige größere Stücke für den gewissen Biss bleiben. Die so gehackten Mandeln als optischen Kontrast dem dunklen Teig hinzufügen

Den hellen Teig in der zweiten Schüssel mit Dinkelmehl und Backpulver anrühren. Mit Milch den Teig so cremig rühren, dass er zähflüssig vom Löffel gleitet. Dann die Rosinen dazugeben.

Nun den Ofen schon mal auf 275 °C vorheizen.

Einen Apfel in kleine Stückchen schneiden und auf beide Teige verteilen.

Das Dinkelmehl quillt ein wenig auf, es kann daher nötig sein, noch mal Milch hinzuzugeben. Der Teig sollte gut vom Löffel fließen, aber auch nicht zu flüssig sein.

Nun beispielsweise eine große Gugelhupfform gründlich mit Butter einfetten.

Zunächst kommt etwa die Hälfte des dunklen Teigs in die Form. Es folgt der helle Teig, der mit einem Teigschaber oder Löffel mittig in den dunklen Teig gedrückt wird, um eine Marmorierung zu erreichen. Zuletzt kommt der Rest des dunklen Teigs, der seinerseits in den Hellen gedrückt wird.

Den Kuchen nun etwa 50 Minuten bei Ober-/Unterhitze oder sogar Umluft (letzteres hat mein Herd nicht) im Ofen backen.

Ist er fertig gebacken, den Kuchen etwa 10 Minuten abkühlen lassen, bevor er gestürzt wird. Manchmal klebt der Teig etwas, ich habe noch nicht herausgefunden, woran es liegt. Hier hilft es, mit einem Küchenmesser vorsichtig den Kuchenrand von der Form zu lösen, dann klappt's eigentlich ganz gut.

Nun die Blockschokolade in einem Wasserbad schmelzen. (Eine Tasse in einem Topf mit Wasser funktioniert prima.) Mit einem Teelöffel oder Backpinsel die Schokolade nach Belieben über den gestürzten Kuchen verteilen und, während diese noch flüssig ist, ein paar Kokosflocken zur Zierde über das ganze Werk streuen.

Natürlich kann der Kuchen mit jedem beliebigen Mehl, statt mit Milch mit Wasser oder Milchäquivalent (Reismilch o. ä.), statt mit Butter mit Margarine, und so weiter gebacken werden.
Als glutenfreies Mehl habe ich bereits mit einer gleichförmigen Mischung aus Kartoffelmehl, Buchweizenmehl und Reismehl experimentiert, der Kuchen geht dann aber nicht so schön auf.
Entstanden ist das Rezept aus einem wilden Zusammenmischen aller möglicher Zutaten, die ich in meiner Studentenbude finden konnte. Also seid kreativ, wandelt das Rezept ab.