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Zutaten

Rinderbeinscheibe(n)
1 1/2 kg Tafelspitz oder falsches Filet
3 Liter Wasser
Knollensellerie
Karotte(n)
Lauchstange(n)
1 große Zwiebel(n)
Lorbeerblätter
Wacholderbeere(n), angedrückt
1 TL Senfsamen
Chilischote(n)
1 TL Pfefferkörner
1 Bund Petersilie
1 Zweig/e Thymian
  Muskatnuss, geriebene
  Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Beinscheibe auf den Boden des Topfes legen und das Stück Rindfleisch darauf platzieren. Mit dem Wasser auffüllen und langsam erhitzen, aber nicht kochen. Den mit der Zeit aufsteigenden bräunlichen Schaum abschöpfen.

Den Sellerie in der Zwischenzeit vierteln, er kann nach dem Kochen noch zu einem Salat weiterverarbeitet werden. Die Zwiebel halbieren und in einer Pfanne auf der Schnittfläche dunkel anrösten, sowie die Hälfte des Lauchs und der Karotten grob würfeln.

Wenn kein Schaum mehr aufsteigt, das grob geschnittene Gemüse, den Sellerie und die Zwiebel dazugeben. Ebenso Lorbeer, Wacholderbeeren, Senfsaat, Chilischote, Pfefferkörner und Thymian hinzufügen.

Die Suppe so ca. 2 Stunden zugedeckt köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist. Den Sellerie kann man schon früher heraus nehmen, sofern man ihn noch zu Salat weiterverarbeiten möchte. Während die Suppe köchelt, das restliche Gemüse in feine Würfel schneiden.

Wenn das Fleisch weich ist, dieses herausnehmen und etwas auskühlen lassen. Einen Teil davon oder auch alles (je nach Belieben) als Suppeneinlage klein schneiden. Den Rest z. B. mit einem leckeren Selleriesalat oder Schnittlauchsalat genießen oder zu einem Rindfleischsalat verarbeiten.

Die Suppe durch ein Sieb gießen und das verkochte Gemüse sowie die Gewürze entfernen.

Die Suppe nochmals aufsetzen und ca 15 Min. ohne Deckel kochen lassen. Dann vom Herd nehmen und das restliche klein gewürfelte Gemüse dazugeben und ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Die Suppe mit etwas Rindfleisch und gehackter Petersilie servieren.

Wer möchte, kann auch noch Nudeln, Markklößchen oder Eierstich als Einlage hinzugeben. Und der "Saarländer" wird sicherlich noch nen Schuss Maggi dazugeben.

In diesem Sinne - Hauptsach et gefft gudd gess!