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Zutaten

Portionen
Jackfrucht (Jacobsfrucht), unreif, ca. 4 kg Rohgewicht
4 EL Erdnussöl
Salamblatt
Kaffir-Limettenblätter, frisch oder TK
1 Prise(n) Kreuzkümmel
Nelke(n)
2 kleine Zimtstange(n)
24  Schlangenbohnen
3 m.-große Karotte(n)
10 m.-große Tomate(n)
10  Macadamianüsse
10 kleine Zwiebel(n), rot
6 m.-große Knoblauchzehe(n), frische
4 kleine Chilischote(n), rote
Peperoni, rot, lange
30 g Zitronengras, frisches oder TK
10 g Galgant, frisch oder TK
15 g Gelbwurz, frische oder TK
20 g Ingwer, frischer oder TK
3 EL Kokosöl, ersatzweise Erdnussöl
2 EL Korianderkörner
400 g Kokosmilch, cremige
900 g Guavensaft, ersatzweise Orangensaft
20 g Tamarindensirup
4 EL Sojasauce
4 EL Sojasauce, süße
Limone(n), nur den Saft davon
1 TL, gestr. Muskat, frisch gerieben
14 TL, gestr. Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen
3 TL Salz, oder Instant-Hühnerbrühe
2 EL Reiswein (Arak Masak)
  Außerdem: (Erst kurz vor dem Servieren zugeben)
4 EL Sellerieblätter, frische oder TK
2 EL Dill, frischer oder TK
  Außerdem: (zum Abschmecken)
 n. B. Salz, oder Instant-Hühnerbrühe
 n. B. Honig, heller
  Zum Garnieren:
 n. B. Dill, frischer
 n. B. Chilischote(n) mit Stiel, rote
 n. B. Blüten und Blätter
 n. B. Sellerieblätter, frische
 n. B. Korianderblätter, frische

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Jacobsfrucht waschen. Beim Schälen und Kleinschneiden scheidet die Frucht einen klebrigen Saft ab und ohne Einölen und Reinigen des Messers und ihrer Hände werden sie den Tag verfluchen. Von den 4 kg Rohgewicht verbleiben nach Schälen und Ausschneiden diverser Partien in etwa 1,5 - 2 kg. Genug für 6 hungrige Personen. In der SfS-Anweisung zu meinem Rezept: Exotisches Jakobsfrucht Rendang "Raja Arjuna" findet man Fotos und Beschreibung, wie das geht. Die mundgerecht zugeschnittenen, essbaren Stücke in eine 5 l-Schmortopf geben. Dazu gibt man alle Zutaten von Salam-Blatt bis zu den Zimtstangen.

Die Schlangenbohnen, die Karotten und die Tomaten waschen. Die Karotten schälen und alles in mundgerechte Stücke schneiden. Die Bohnen- und die Karottenstücke in den Schmortopf geben, die Tomaten bereit halten. Die Macadamianüsse vierteln. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen an den Enden kappen, schälen und zerkleinern. Für alle Zutaten von den Chilis bis zum Ingwer gilt zuerst mal waschen, die Wurzeln schälen und alles Gemüse kurz und klein schneiden.

Die Limonen waschen und auspressen, die Schalen verwerfen. Den Limonensaft und den Tamarindensirup in 200 g vom Guavensaft und den Sojasaucen auflösen, beiseitestellen. Die Kokosnussmilch mit 500 g Guavensaft mischen

Eine mittelgroße Pfanne erhitzen, das Erdnussöl zugeben und heiß werden lassen. Die Korianderkörner zugeben und rösten, bis sie zu duften beginnen. Sofort die Macadamiaviertel zugeben und wenn die kleinen Stücke beginnen braun zu werden, die Zitronengrasringe zufügen und kräftig umrühren. Danach kommen die Wurzeln, Galgant, Kurkuma und Ingwer dazu. Dann sind die Zwiebeln dran. Sobald sie glasig sind, die Chilis und die Peperoni zufügen. Unter beständigem Rühren 2 Minuten mitrösten. Mit dem Kokosnussmilch-Gemisch ablöschen, verrühren und mit Deckel 5 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Tomatenstücke mit dem restlichen Guavensaft in den Blender geben. Die Hühnerbrühe, Muskat, Pfeffer und das Tamarinden-Gemisch zugeben und bei niedrigster Stufe in 1 Minute zu Tomatensaft pürieren. Das abgekühlte Zutatengemisch aus der Pfanne zum Tomatensaft im Blender geben und in 2 Stufen (niedrigste 30 Sekunden plus höchste 60 Sekunden) zu Sambal pürieren.

Das Sambal in den Schmortopf geben, alles gut mischen und zum Kochen bringen. Hitzezufuhr drosseln und zugedeckt eine Stunde köcheln lassen. Hin und wieder umrühren. Sollte die Sauce zu dick werden, etwas Wasser zufügen. Mit Salz und Honig abschmecken. Die Sellerieblätter und den Dill zufügen und unterrühren.

Das Gulai Nangka Muda 'Cintaku' in Servierschalen geben, garnieren und mit weiteren Beilagen servieren.

In Indonesien ist das Hauptgericht dazu immer weißer, gekochter Reis.

Wenn man es nicht weiß, hält man die Fruchtstücke für Kalbfleisch.