Pasta Ascuitta

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Haschee, schnell in der Pfanne gemacht, schmeckt wie früher in den Dolomiten, aber mit Pepp und wenigen Zutaten

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40 Min. simpel 02.05.2017



Zutaten

für
1 kg Rinderhackfleisch
6 Zwiebel(n)
4 Zehe/n Knoblauch, nach Belieben mehr
3 TL Gemüsebrühe, gekörnt, oder Gemüsepaste, am besten selbstgemacht
⅛ Liter Bratensauce, sehr stark reduziert, selbstgemacht oder 2 Päckchen braune Bratensauce
200 g Tomatenmark, 1 doppelte Dose oder eine Tube
1 EL Thai-Currypaste, großer Löffel
1 Dose Tomate(n), stückig, 400 g
n. B. Wasser
n. B. Salz und Pfeffer
4 EL Zucker
n. B. Sojasauce, dunkel, japanisch
½ Becher Kokosöl oder neutrales Öl

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten
Die Zwiebeln schälen und würfeln, den Knoblauch ganz fein würfeln. Ich richte immer alle Zutaten auf einem Tellerchen an und stelle auch einen Liter Wasser bereit, falls doch mal was anhängt.

Eine große Pfanne mit hohem Rand sehr heiß werden lassen, dann wenig Öl hineingeben und auf dem Boden verteilen. Das Hackfleisch etwas verteilt hineingeben und liegen lassen. Nach ein paar Minuten wenden und wenn es grau und schon etwas krümelig ist, die Zwiebeln dazugeben, ebenso das restliche Öl in kleine Mengen, damit alles gut brät. Nun einen ganze Weile auf höchster Stufe braten.

Da das Braten dauert, setzte ich in der Zeit den Topf mit Wasser für die Pasta auf. Wichtig ist es, einen guten EL Salz pro Liter Wasser zu verwenden. Für sechs hungrige, gute Esser mache ich normalerweise 1 kg Spaghetti. Eventuelle Reste werden am nächsten Tag gebraten.

Wenn sich erste braune Stellen zeigen, den Knoblauch noch für 1 - 2 Minuten mitbraten. Nun alles gut pfeffern und salzen sowie das Pizzagewürz zufügen. Das Tomatenmark, das rote Thai Curry und den Zucker einrühren und leicht ansetzen lassen. Das gibt schöne Röstaromen. Nun die Dose Tomaten angießen und noch einmal etwa zur Hälfte zum Ausspülen mit Wasser füllen. Dies auch in die Pfanne geben und aufkochen lassen. Die Bratensoße entweder in heißem Wasser lösen oder in einem kleinen Mixer in Wasser pürieren und in die Pfanne geben. Wichtig ist nur, dass es keine Klumpen gibt. Alles aufkochen lassen und mit Sojasosse, Pfeffer und Salz abschmecken.

Tipps: Man kann sie gut auf Vorrat kochen und zwei Tage gekühlt aufheben oder einfrieren. Sie wird nur besser, je öfter man sie aufkocht.

Es geht auch ohne die fertige Bratensoße, dann einfach mehr gekörnte Brühe nehmen und mit etwas Speisestärke abbinden. Ich habe immer reduzierte Bratensoße für solche Fälle in der Gefriertruhe. Wenn allerdings keine vorhanden ist, geht auch ein "Päckchen".

Nicht erschrecken, die Soße ist sehr intensiv und auch etwas scharf, aber zusammen mit der Pasta wird es perfekt und schmeckt original wie in meiner Kindheit in den Dolomiten, wo es sie im Hotel immer als Vorspeise gab. Die sechs Portionen sind übrigens als Hauptgericht für Hungrige gedacht.

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