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Zutaten

Portionen
  Für den Teig:
300 g Mehl
300 g Zucker
Ei(er)
300 g Butter oder Margarine
Zitrone(n), Saft und Abrieb davon
1/2 TL Backpulver
  Für die Füllung:
200 ml Vollmilch
Eigelb
30 g Zucker
10 g Mehl
10 g Speisestärke
125 g Butter, weiche
1 EL Puderzucker
  Außerdem:
1 Glas Marmelade, nach Geschmack
1 Pck. Fondant
 n. B. Zuckerdekor, Zuckerguss

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für 40 Petits Fours.

Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen

Für die Böden (Zitronenkuchen) die Margarine oder Butter schaumig rühren. Den Zucker hinzugeben und durch rühren. Die Eier einzeln hinzugeben und aufschlagen. Den Zitronenabrieb und den Saft (ca. 2 - 3 EL) hinzufügen. Da ich es sehr gerne habe, wenn es wirklich zitronig schmeckt, füge ich hier auch noch ein paar Spritzer aus der Zitronensaftflasche hinzu und wenn ich welches habe noch ein bisschen Zitronenaroma. Anschließend das Mehl und das Backpulver mischen, in den Teig sieben und verrühren.

Den Teig auf zwei Bleche aufteilen und diese nacheinander bei 175 °C Ober-/Unterhitze ca. 10 - 12 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Dieser Teig geht im Ofen nicht sehr auf und bleibt relativ flach. Nach dem Backen den Kuchen abkühlen lassen.

Für die Füllung die Eigelb mit Mehl, Speisestärke und etwas von der Milch verrühren. Den Rest der Milch mit dem Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Schluck für Schluck von der aufgekochten Zuckermilch in die aufgeschlagene Ei-Mehl-Masse geben und diese kräftig aufschlagen, bis die komplette Milch verrührt ist. Diese Masse dann wieder in den Topf umfüllen und unter rühren zum Kochen bringen. Wenn die Masse unter ständigen rühren zu einer Creme eingedickt ist, sollte diese im Kühlschrank abkühlen. Nach dem Abkühlen im Kühlschrank habe ich noch etwas Zitronenaroma untergerührt. Nun die Butter auf höchster Stufe mit dem Puderzucker aufgeschlagen und die gekühlte Creme dazugeben. Fertig ist die zitronige Buttercreme.

Wenn der Boden noch zu dick ist kann dieser geteilt werden. Achtung, je mehr man den Teig aufteilt umso mehr Füllung, also Buttercreme oder Marmelade braucht man. Zum Teilen eignet sich beispielsweise ein dünner Zwirnsfaden den man von zwei Seiten durch den Kuchen zieht. Ich habe das erste Blech einmal längs geteilt und den Teig dann noch einmal mittels Faden in zwei Schichten unterteilt, sodass hier vier Schichten entstanden sind. Das zweite Blech war dünner, sodass ich den Teig nur einmal geteilt habe. Insgesamt entstanden bei meinen Petit Fous also 6 Schichten. Diese habe ich abwechselnd mit der Zitronencreme und der Marmelade bestrichen und aufeinander gestapelt.

Tipps:
- teilt den Teig auf einem Stück Backpapier, sodass ihr dann die dünnen Teigschichten mit Hilfe des Papiers umklappen könnt. Versucht ihr die Teigschichten anzuheben könnten diese, wenn sie sehr dünn sind, einreisen und kaputt gehen. Ihr könnt auf diese Art die Teigschichten mit dem Papier auch auf den bereits geschichteten Kuchenberg immer weiter oben drauf klappen.

Auf die oberste Schicht kommt nun die Fondantdecke. Diese mit Marmelade oder Buttercreme auf dem Teig festkleben, Zuckerguss eignet sich dafür ebenfalls.

- knetet den Fondant erst einmal mit euren Händen durch, sodass er weich wird und bestreut dann eure Arbeitsfläche mit Puderzucker. Wenn ihr den Fondant dann dünn ausrollt, verwendet auch für euer Nudelholz oder was immer ihr zum Ausrollen benutzt immer wieder Puderzucker damit der Fondant nicht kleben bleibt und einreist. Natürlich geht das auch mit Marzipan anstelle von Fondant.

Der so geschichtete Kuchenberg kommt dann für eine Stunde in den Kühlschrank, sodass die Buttercreme fest werden kann und allem mehr Halt gibt.

Aus einem Kuchen werden viele kleine Küchlein. Nach der Kühlzeit den aufgeschichteten Kuchen an den Rändern begradigen und in gleichgroße Stücke schneiden. Nun können diese Würfelchen nach Herzenslust dekoriert werden. Ein Küchenrost mit Alufolie drunter kann ich dabei nur empfehlen.

Tipps zum Dekorieren:
Ihr könnt die Kuchen beispielsweise noch mit einem Zuckerguss überziehen. Dafür Puderzucker sieben und ein paar Spritzer warmen Zitronensaft hinzufügen. Achtet darauf hier nicht zu viel Zitronensaft auf einmal zu benutzen sondern diesen lieber nach und nach hinzugeben. Wenn der Zuckerguss zu dünn ist, trocknet dieser nicht gut, hier dann etwas Puderzucker hinzugeben, bis es eine dickflüssige Masse ergibt. Wollt ihr Zuckerperlen oder andere trockene Dekoelemente benutzen, rührt euch einen Zuckerguss als Kleber an. Ihr könnt auch mit Fondant oder Marzipan die Leckerbissen verzieren, dann wartet aber lieber bis die Oberfläche ausgetrocknet ist. Der Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt.