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Zutaten

Portionen
  Für den Vorteig:
150 g Weizenmehl Type 550
150 g Milch, 3,5 %
2 g Frischhefe
  Für das Kochstück:
112 g Milch, 3,5 %
22 g Weizenmehl Type 550
  Für den Hauptteig:
420 g Weizenmehl Type 550
100 g Milch, 3,5 %
6 g Frischhefe
1 großes Ei(er)
110 g Butter, kalte
70 g Zucker
7 g Salz
  Außerdem:
1 großes Ei(er)
 etwas Hagelzucker
 einige Rosinen
Mandel(n)

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 21 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Aus den ersten drei Zutaten den Vorteig mischen und bei Raumtemperatur abgedeckt stehen lassen.

Für das Mehlkochstück die Milch erhitzen, das Mehl unterrühren und so lange weiter rühren, bis ein glatter, klümpchenfreier Brei entsteht. Diesen Brei abkühlen lassen und 4 Stunden kühl stellen.

Das Mehlkochstück, den Vorteig, das Mehl, die Milch, die Hefe und ein Ei in der Küchenmaschine in ca. 5 Minuten auf kleiner bis mittlerer Stufe zu einem festen Teig verarbeiten. Wenn dieser Teig homogen ist, die kalte Butter in Stücken, der Zucker und das Salz zugeben und weitere 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen Teig eine Stunde bei Raumtemperatur und weitere 4 - 6 Stunden im Kühlschrank bei ca. 5 Grad reifen lassen.

Vom Hefeteig, der recht fest und damit gut zu verarbeiten ist, etwa ein Drittel abnehmen. 2/3 des Teigs auf eine Fläche von ca. 35 x 25 cm auswellen und von der langen Seite her zu einer Schnecke aufrollen, die in ca. 16 gleichgroße Stücke geteilt wird, welche den Körper des Schafs ergeben. Aus dem restlichen Teig den Kopf, die Füße, die Ohren und das Schwänzchen formen und alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech platzieren. Bitte beachten, dass das Schaf noch wachsen wird und am Rand den entsprechenden Platz aussparen. Das Schaf darf sich nun, mit Frischhaltefolie abgedeckt, im Kühlschrank über Nacht ausruhen.

Am folgenden Ostermorgen wird das Schaf mit der Hälfte des verquirlten Eis bestrichen und darf sich bei Raumtemperatur ca. 60 Minuten akklimatisieren.

Das Schäflein erhält einen weiteren Ei-Anstrich, ein Gesicht aus Mandel und Rosinen, einen Pelz aus Hagelzucker und erfährt anschließend im Ofen bei 200 Grad innerhalb von einer halben Stunde einen Wachstummsschub und eine hübsche Bräunung.

Das zu erwartende Lebensalter ist bei Schafen dieser Art gewiss sehr kurz, da sein watteweiches Inneres am besten noch an Ostern und frisch aus dem Ofen zur Geltung kommt.

Danke an Lutz Geißler, der mit seinem Rezept "Neujahrsbrezel" die Idee zu diesem in den Ruhezeiten und den Mengen angepassten Rezept für ein Osterschaf gab. Aus diesen Zutaten kann unter Beachtung der Ruhezeiten selbstverständlich auch ein größerer Sonntagszopf oder sonstige Figuren geformt werden.