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Zutaten

Portionen
300 g Tiroler Graukäse, junger (magerer Topfenkäse)
2 EL Butter oder Öl
Gemüsezwiebel(n)
2 m.-große Kartoffel(n)
1 EL Mehl
3/4 Liter Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe, nach Geschmack
1 Schuss Weißwein
  Muskat
  Kümmel
150 ml Rahm (Sahne), optional
  Salz und Pfeffer
1 Zehe/n Knoblauch, optional
2 Scheibe/n Graubrot (Roggenmischbrot )
  Schnittlauch
  Pfefferbeeren, rosa

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Graukäse in kleine Würfel schneiden und beiseitestellen.

Die Zwiebel klein würfeln und in ca. 1 EL Butter anschwitzen. Die Kartoffeln schälen und klein würfeln, zu den Zwiebeln geben und ebenfalls anschwitzen. Wenn die Kartoffeln etwas größer sind, lieber nur eine oder eineinhalb Knollen nehmen, sonst verliert sich der besondere Geschmack des Käses in der Suppe und sie schmeckt wie eine erweiterte Kartoffelsuppe. Kümmel (ganz oder frisch gemahlen) dazugeben, durchrühren. Alles mit Mehl bestäuben, durchrühren, kurz anrösten und dann mit dem Weißwein ablöschen. Mit Brühe und nach Wunsch mit Rahm (muss nicht unbedingt sein) aufgießen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Die Suppe pürieren und mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Den Graukäse nach und nach in die Suppe geben und auf kleiner Flamme schmelzen lassen, dabei häufiger rühren, damit nichts ansetzt. Wenn der Käse geschmolzen ist, nochmals mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Parallel aus dem klein-würfelig geschnittenen Brot zusammen mit Knoblauch in einer Pfanne unter wenig Fettzugabe Croutons braten. Schnittlauch fein schneiden.

Die Suppe in weiten Suppentellern mit den Croutons, dem Schnittlauch und einigen zwischen den Fingern zerriebenen rosa Beeren anrichten.

Die Suppe ist durch den hohen Eiweißanteil sehr sättigend, aber durch den fettarmen Käse gut bekömmlich.

Als wärmender Hauptgang reicht die Menge für 3 Portionen, als Vorspeise ergeben sich ca. 6 Portionen.

Die Suppe lässt sich auch gut auf kleiner Flamme wieder aufwärmen, falls Reste übrig bleiben.