Bohnensuppe von Mutti


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inklusive Rezept für eigene Brühe

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45 Min. normal 15.03.2017



Zutaten

für

Für die Brühe:

1 Eisbein(e)
½ Knollensellerie
3 m.-große Möhre(n)
1 Stange/n Lauch
1 Bund Petersilie, krause
3 m.-große Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
3 Lorbeerblätter
5 Pimentkörner
n. B. Salz
4 Tropfen Öl

Für die Suppe:

500 g Bohnen, grüne, TK
1 Tasse Bohnen, weiße
800 g Kartoffel(n)
4 große Möhre(n)
4 Mettenden, kräftig
2 EL Bohnenkraut, getrocknet
n. B. Salz
1 TL, gestr. Kümmel, gemahlen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 45 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Koch-/Backzeit ca. 4 Stunden 30 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Tag 5 Stunden 15 Minuten
Die Brühe am besten am Vortag vorbereiten, sie kocht sehr lange, aber wer morgens schon Zeit hat und drauf achten kann, könnte sie auch am selben Tag zubereiten.

Einen großen Topf auf den Herd stellen und heiß werden lassen. Die Zwiebeln einfach in der Mitte durchschneiden und mit der Schnittfläche mit ein paar Tropfen Öl in den Topf stellen. Wenn sie sehr braun, schon fast schwarz sind, wieder herausnehmen.

Nun das Eisbein hineingeben und mit kaltem Wasser auffüllen, bis es völlig bedeckt ist und zurück auf den Herd stellen und aufkochen lassen. Während es heiß wird, beginnt das Eiweiß auszutreten, welches man am einfachsten mit der Schaumkelle abschöpft, bevor es sprudelnd kocht. Sollte kein Eiweiß mehr austreten und es kocht, Deckel drauf und etwa 1,5 - 2 h kochen lassen.

Nach der Zeit das Eisbein herausnehmen und das Fleisch vom Knochen lösen, damit es noch Biss behält und später der Suppe beigefügt werden kann. Fleisch gut abdecken, damit es die Farbe behält und am besten kühl stellen.

Danach den Knochen wieder zurück in den Topf geben und weiter kochen lassen, bis er insgesamt am Ende mindestens 4 h gekocht hat. Erst dann hat man einen Knochen lange genug gekocht, um ihm auch den letzten Geschmack entlocken zu können, wobei das Fleisch jetzt eher Brei wäre.

Etwa 1 h vor Ende der Kochzeit das Gemüse gut waschen, grob würfeln und zusammen mit den Gewürzen und den braunen Zwiebeln dazugeben.

Die Brühe durch ein Sieb passieren und wer hat, mithilfe einer Fettabscheider-Kanne entfetten. Ohne diese die Brühe nach dem Passieren erkalten lassen und das Fett nach dem Erkalten trennen. Die Zeit ist hier wichtig, da das Gemüse zwar kräftig Geschmack abgibt, es nach dieser Zeit jedoch stetig wieder an "power" verliert.

Für die Suppe die weißen Bohnen einen Tag vorher einweichen und getrennt garen, oder auf die aus der Dose zurückgreifen. Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und in gleichgroße, mundgerechte Stücke schneiden. Die Mettenden ebenfalls in die selbe Größe schneiden.

Die vorbereitete Brühe aufkochen lassen, Kartoffeln und Möhren dazugeben und abgedeckt 30 Minuten köcheln lassen. Den Kümmel ggf. mahlen und mit Salz und Bohnenkraut dazugeben.
Nach etwa 20 Minuten, die gefrorenen grünen und eingeweichten weißen Bohnen dazugeben und zugedeckt mitkochen.

Danach die Mettenden und das zerstückelte Fleisch vom Eisbein mit dazugeben und mitkochen lassen, das gibt nochmal die finale Würze.

Nun nur noch warten bis alles gar bzw. heiß ist, noch einmal mit Salz und Bohnenkraut nach Geschmack würzen und dann kann serviert werden.

Schmeckt am 2. Tag wie jeder gute Eintopf noch besser.

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Dobby_de

Hey angelika1m, Vielen Dank für dein Feedback, ich finde auch das es sich lohnt, zumal es meist auch genug für 2 Tage ist. Das gleicht es wieder aus. Lg Dobby

06.06.2017 10:16
Antworten
angelika1m

Hallo, gut Ding will Weile haben. Der Aufwand hat sich allemal gelohnt. Sehr, sehr lecker ! LG, Angelika

14.05.2017 19:10
Antworten
Dobby_de

Mein liebster Bohneneintopf, wie ich ihn schon seit jeher kannte. Ich nehme immer viel mehr Bohnenkraut, aber zum herantasten ist die Menge im Rezept schon ganz gut gewählt

26.04.2017 14:06
Antworten