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Fleischsülze

ohne künstliche Gelatine

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20 Min. normal 16.02.2017



Zutaten

für
500 g Rindfleisch
1 Eisbein(e)
2 Schweinepfötchen
2 Möhre(n)
3 Lorbeerblätter
8 Pimentkörner
10 Pfefferkörner
n. B. Salz
250 ml Essig

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Ruhezeit ca. 1 Tag Koch-/Backzeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Tag 1 Stunde 5 Minuten
Die Sülze, am Tag bevor man sie essen will, zubereiten.

Die Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Mit allen übrigen Zutaten außer dem Essig in einen passenden Topf geben und ca. 45 Minuten kochen.

Das Rindfleisch in mundgerechte Würfel teilen. Von dem Eisbein das Fleisch vom Knochen lösen und ebenfalls würfeln, auch das Fett mit der Schwarte (die Schwarte ist ganz weich, wer sie aber trotzdem nicht mag, kann sie weglassen). Von den Schweinepfötchen das Fleisch und Fett ablösen und auch klein schneiden. Ich nehme allerdings gar nichts von den Pfötchen. Sie liefern nur die nötige Gelatine, damit die Sülze fest wird.

Das Fleisch nun in einen anderen Topf geben und so viel von der Brühe darüber gießen, dass es gerade bedeckt ist. Nun den Essig dazugeben und noch einmal aufkochen. Dabei nach Geschmack mehr oder weniger Essig hinzufügen. Man muss aber beachten, dass die fest gewordene Sülze dann nur noch halb so sauer ist. Eventuell noch etwas salzen.

Alles in eine große oder mehrere kleine Schüsseln füllen (bei mehreren kleinen wird sie schneller kalt und auch fest). Nun abkühlen lassen und, wenn sie kalt genug ist, in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag die fest gewordene Sülze auf einen Teller stürzen und in Portionen teilen.

Dazu schmecken als Hauptgericht Bratkartoffeln und Remoulade. Zum Abendessen schmeckt sie auch gut in Scheiben geschnitten auf Brot.

Weil es doch eine größere Menge ergibt, kann man sie im Kühlschrank gut ein paar Tage aufbewahren.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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