Bewertung
(16) Ø4,67
Rezept bewerten
Bewerte das Rezept! Unzumutbar Mangelhaft Ausbaufähig Ganz gut Sehr gut Perfekt
Rezeptstatistik anzeigen
Bewertungen
16 (alle anzeigen)

Rezept-Statistiken:
Freischaltung: 01.02.2017
gespeichert: 123 (11)*
gedruckt: 2.207 (218)*
verschickt: 0 (0)*
* nur in diesem Monat
Verfasser

Mitglied seit 20.12.2016
0 Beiträge (ø0/Tag)

Rezept speichern

Zutaten

Portionen
250 g Zwiebel(n)
350 g Möhre(n)
350 g Kartoffel(n), festkochende
350 g Sellerie
3 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
2 Flaschen Starkbier (Guiness), à 0,33 L
400 ml Rinderbrühe
2 EL Honig
300 ml Tomaten, passierte
1 kg Rindergulasch, fertig geschnitten
  Salz und Pfeffer

Zutaten in Einkaufsliste speichern

Einkaufsliste auswählen

Zutaten online bestellen

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Anstelle des klassischen Irish Stew mit Lamm wird in diesem Rezept Rind und Guinness als großer Bestandteil verwendet. Dies gibt dem Stew einen besonderen Geschmack.

Zuerst das Gemüse vorbereiten, dazu die Zwiebeln schälen und klein würfeln, die Möhren putzen und in ca. 3 - 4 mm dicke Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Den Sellerie putzen und in Würfel schneiden

Das Fleisch abspülen und gut trocken tupfen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Fleisch rundum scharf anbraten und anschließend das vorbereitete Gemüse dazugeben und kurz mitbraten. Das Tomatenmark hinzufügen und mit dem Bier aufgießen. Einmal richtig aufkochen lassen. Danach die Hitze reduzieren, die Brühe und die passierten Tomaten hinzugeben und alles wenigstens 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Je nach Fleischqualität kann es auch zwei Stunden dauern, bis es gut weichgekocht ist.

Nach einer Stunde abschmecken, das heißt Pfeffer und Salz und den Honig hinzugeben. Der Honig ist notwendig, da das Guinness einen leicht bitteren Nachgeschmack hat und der durch den Honig verringert wird.