Vegetarisch
Vegan
Eintopf
Getreide
Hauptspeise
Hülsenfrüchte
Kartoffeln
Reis
gekocht
Rezeptbild hochladen Drucken/PDF Rezept speichern  Speichern Rezept speichern  Speichern

Das Rezept wurde erfolgreich in deinem Kochbuch gespeichert.

Zum Kochbuch

Das Rezept konnte nicht in deinem Kochbuch gespeichert werden.


Süßkartoffel-Linsen-Eintopf mit Couscous

vegan und gesund

Durchschnittliche Bewertung: 3.5
bei 2 Bewertungen
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Bewertungen anzeigen
Melde dich an und bewerte das Rezept.

15 Min. normal 08.12.2016



Zutaten

für
200 g Linsen, rot
200 g Couscous
1 Zwiebel(n), rot
2 Knoblauchzehe(n)
450 g Süßkartoffel(n)
850 ml Wasser
Gemüsebrühepulver
Öl
75 g Cashewkerne
Korianderpulver
Salz
Cayennepfeffer
½ TL Currypulver
Zitronensaft, einige Spritzer
1 Stiel/e Koriander

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 15 Min. Koch-/Backzeit ca. 35 Min. Gesamtzeit ca. 50 Min.
Den Couscous nach Packungsanweisung kochen.

Die Linsen in einem Topf 4 – 5 Minuten unter ständigem Rühren rösten. In ein Sieb ­geben, abspülen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Süßkartoffeln schälen und klein schneiden.

Öl im Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin ­andünsten. Süßkartoffeln kurz mitdünsten. Die Linsen dazugeben. 850 ml Wasser angießen, Brühe einrühren und aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln.

Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, ­herausnehmen, etwas abkühlen lassen und grob hacken.

Den Eintopf mit 1⁄4 TL gemahlenem Koriander, 1⁄2 TL Curry, Salz, Cayennepfeffer und Zitronensaft abschmecken. Koriander waschen und abzupfen.

Die Eintopf mit Couscous und Koriander anrichten.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee. Gibt's wieder, besten Dank!!

25.08.2017 10:49
Antworten
JayHu

Zum Geschmack Man schmeckt deutlich den Knoblauch und die Zwiebeln heraus. Die Gewürze verleihen dem Eintopf einen exotischen Geschmack, wie man ihn von (anderen) indischen Rezepten kennt. Dank der Süßkartoffeln ist es aber auch schön süß, fast schon fruchtig. (Ich habe einmal einen Couscous-Eintopf mit Rosinen gemacht, der ganz ähnlich schmeckte.) Die gerösteten und dann gekochten Linsen geben dem Eintopf etwas Biss; Süßkartoffeln sind nach 20 Minuten köcheln natürlich eher zart. Man könnte überlegen, die Linsen erst später in den Eintopf zu geben – vielleicht so nach 10 Minuten. Im Abgang kommt als Kontrast dann noch die Schärfe zum Vorschein. Der Couscous passt super zum Eintopf und da der Eintopf einen so kräftigen Geschmack hat, kann man wenig davon mit viel Couscous mischen und kommt somit sehr lange mit allem aus. :-) Kurz gesagt: Wirklich köstlich! Zur Zubereitung Die Arbeitszeit ist wie üblich deutlich untertrieben, man sollte also schon einige Zeit einplanen fürs Schälen und Schneiden, Anrösten und Andünsten. U.a. deswegen habe ich gleich 6 Portionen gemacht und einen Vorrat angelegt. (Ich gehe mal davon aus, dass man den Eintopf gut einfrieren und wieder auftauen kann.) Die Zubereitung ist aber dennoch ganz simpel und man braucht nur zwei Töpfe, ein Schneidebrett und einige Messer. Ich habe den Couscous nicht als Erstes ziehen lassen, sondern während der Eintopf köchelte. Die Linsen verbreiten beim Rösten bereits einen nussigen Geruch. Zum Köcheln habe ich weniger Wasser genommen als Chefkoch umgerechnet hatte – einfach so viel, dass alles mit Wasser bedeckt ist. Sollte es zu fest werden, kann man ja immer Wasser nachgießen. Bei mir war der Eintopf schon etwas vor den 20 Minuten fertig, aber das merkt man ganz gut an den Süßkartoffeln. Dann muss ich noch gestehen, dass ich die Cashew-Kerne weggelassen habe und auch keinen frischen Koriander hatte. Das hat mich jetzt nicht gestört, aber vielleicht ist das Rezept damit ja noch etwas besser. Vielen Dank Chrissi_Pe und allen anderen viel Spaß beim Nachkochen!

24.02.2017 16:13
Antworten
Frankey

Musste das Rezept ohne Zwiebel (dafür mit zwei Knoblauchzehen) und ohne frischen Koriander probieren-es war trotzdem sehr lecker! Tolle Kombi. Auch lecker mit Karotte als Ergänzung.

15.12.2016 13:52
Antworten