Weißkohl mit gezuckertem Speck


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Klingt pervers, ist aber weltklasse - von meinem guten Freund Jörg

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30 Min. pfiffig 22.04.2005 1569 kcal



Zutaten

für
1 Weißkohl
1 kg Speck, durchwachsen (Dörrfleisch) am Stück
250 g Schmalz
1 kg Kartoffel(n)
Zucker und Zimt
Brühe

Nährwerte pro Portion

kcal
1569
Eiweiß
21,85 g
Fett
151,44 g
Kohlenhydr.
34,15 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Den Speck in ca. 15 cm dicke Stücke schneiden und in einem entsprechend großen Topf von allen Seiten anbraten. Speck raus. Im selben Topf den fein geschnittenen Kohl kurz anschwitzen. Nach belieben Schmalz dazu. Max. 250g! Mit Brühe ablöschen und den Speck obenauf. Bei geschlossenem Topf ca. 40 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen die Kartoffeln abkochen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Speck in ca. 5 mm Längsscheiben schneiden aufs Backblech, reichlich mit Zucker und Zimt bestreuen und ab in den Ofen bis der Zucker karamellisiert ist. Ca. 10 Minuten.
Alles zusammen servieren und zum "Nachwürzen" etwas Zucker und Zimt auf den Tisch. Guten Appetit. (Schnäppschen nach dem Essen nicht vergessen)

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Tonkawa

Heute zum 2. mal gemacht, wieder göttlich gefunden!! Unsere Anmerkungen: - Bei zwei Personen ist uns die Kohlmenge zu niedrig. Ein halber Kohl kommt locker weg - Wir haben den Kohl auf dem Teller mit Zucker-Zimt gewürzt. Schmeckt SUPER :D

03.05.2020 19:45
Antworten
Kochlöffel1511

Auch ich habe erst einmal nur die Hälfte des überbratenen Specks karamelisiert. Es ist nicht schlecht, aber es schmeckt uns ohne Zucker, dafür mit Senf doch etwas besser. Der Weißkohl wurde ausgesprochen lecker.

14.03.2020 20:27
Antworten
fitriol

Habe heute dein Rezept zum Teil ausprobiert. Also nur die Hälfte vom Speck mit Zucker und Zimt karamelisiert. War aber so genial, dass ich morgen den Rest, der übrig geblieben ist auch noch karamelisiere. Konnte es mir nicht vorstellen, aber trotzdem einfach super. Werde es immer so machen.

06.10.2019 19:14
Antworten
Ali-Dente

Ja, das Rezept ist der Knaller. Wir müssen das mindestens ein Mal im Jahr für unserer Freunde kochen - die sind mittlerweile süchtig nach diesem Essen. Ich nehme mittlerweile nicht mehr so viel Schmalz, dann liegt es einem nicht ganz so schwer im Magen. Kulinarische Grüße und immer schön aufessen. Ali Dente.

07.10.2019 08:02
Antworten
grützi

Ich habe das Rezept seit Juni 2013 gespeichert und gestern endlich ausprobiert. Den Weißkohl habe ich gebraten, weil wir das so lieber mögen, es kamen auch noch Wacholderbeeren, Nelken und Kümmel mit rein. Wir haben erst vorsichtig nur zwei Scheiben Speck mit Zimt und Zucker im Ofen gebraten. Aber es war so was von lecker, dass der restliche Speck natürlich auch im Ofen landete. Eine tolle und aussergewöhnliche Kombination. Danke fürs Rezept. Liebe Grüße von Gerlinde

13.04.2018 11:55
Antworten
Ali-Dente

Hier gibts diverse Definitionen von Speck. http://www.kochbuch-und-kuechenhilfe.de/Seiten/Lexikon/s/speck.htm - Zum Beispiel: Durchwachsener Speck, Bauchspeck: Er stammt aus dem Schweinebauch, ist von Muskelfleisch durchzogen und wird geräuchert oder gepökelt. - Dörrfleisch: Regionale Bezeichnung für geräucherten Bauchspeck.

27.12.2005 12:14
Antworten
cpiff

So ungewöhnlich es sich liesst, so ungewöhnlich lecker ist es auch. Allerdings sollte man zu Verdauen vorher seine "Linie" Bestände überprüfen.

27.12.2005 12:11
Antworten
knobi-fan

Hallo, wirklich ein sehr ungewöhnlich klingendes Rezept, aber ich könnte mir wirklich vorstellen, daß der durchwachsene Speck so mit Zucker karamellisiert sehr gut schmeckt. Auf das Zufügen von Zimt wäre ich allerdings nicht gekommen. Zwischen durchwachsenem Speck und Dörrfleisch ist aber meiner Meinung nach ein erheblicher Unterschied; hier in Norddeutschland kennen wir das gestreifte Bauchfleisch als durchwachsenen (und somit ziemlich fetten) Speck, während Dörrfleisch doch getrocknetes (gedörrtes) Fleisch ist, meist wohl Rindfleisch, und ziemlich mager. LG knobi-fan

14.08.2005 23:10
Antworten
lola66

Scheint so als würde man den Schnaps wirklich brauchen. Kann mir Zucker und Speck nun wirklich nicht vorstellen. lg

26.04.2005 11:51
Antworten
Liesbeth

Oh doch, Zucker und Speck kann ich mir gut vorstellen, gab es früher oft als Kuchen. Und in Amerika die Rippchen werden ja auch oft mit einer recht süßen Sauce kredenzt. Also, warum nicht, ich werde das bei Gelegenheit mal probieren. LG Liesbeth

02.11.2013 15:09
Antworten