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Omas Apfelkuchen

saftiger und fruchtiger Apfelkuchen ohne Ei und Milch, für 12 Stücke

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30 Min. simpel 26.10.2016 4037 kcal



Zutaten

für
250 g Mehl
250 g Grieß
1 ½ kg Äpfel und Saft der Äpfel
110 g Butter oder Margarine
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
1 TL Rum
1 TL Zimt
150 g Zucker
n. B. Puderzucker zum Bestreuen

Nährwerte pro Portion

kcal
4037
Eiweiß
54,61 g
Fett
97,66 g
Kohlenhydr.
744,32 g

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 Minuten Koch-/Backzeit ca. 45 Minuten Gesamtzeit ca. 1 Stunde 15 Minuten
Die Formgröße beträgt 35 x 25 cm.

In einer Schüssel abgedeckt mit einem Tuch werden die Äpfel, die vorher geschält wurden, grob gerieben. Anschließend werden die Äpfel mit Hilfe vom Tuch gut ausgepresst und der Saft aufgefangen. Die geriebenen Äpfel mit Rum und Zimt vermengen.

Die trockenen Zutaten werden miteinander vermengt. Anschließend wird 1/3 von den trockenen Zutaten in die Form gegeben, dann wird die Hälfte der Äpfel darauf verteilt und die Hälfte vom Saft der Äpfel darauf gegossen, dann den Vorgang wiederholen und mit den trockenen Zutaten abschließen.
Die kalte Butter scheibenweise darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen wird der Kuchen auf 180 °C 45 Minuten goldbraun gebacken.

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen und anschließend mit Puderzucker bestreuen.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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sasana

Ist mein neuer Lieblingskuchen. Möchte ihn bald auch mal mit anderen Obstsorten ausprobieren. Ist so lecker ich habe ihn schon mehrmals gemacht. Das auswringen der Äpfel kann man sich aber sparen, man kann die einfach so geraspelt wie sie sind mit dem Rest schichten und die Flüssigkeit zieht beim backen von alleine durch.

22.02.2019 18:00
Antworten
asaris

Ich kann nut bestätigen: der Kuchen ist super !!! Das Rezept habe ich schon früher gekannt. Ein paar meine persönliche Tips: die Butter sollte man grob über den Kuchen reiben und gleichmässig auf den Kuchen verteilen -> dann gibt es eine gleichmässige Kruste. Der Kuchen schmeckt mir persönlch am besten, wenn er ganz kalt ist. Am besten am Abend backen, und am nächsten Morgen genießen. Und wie gesagt: 5*.

19.03.2018 21:56
Antworten
Colo1150

Mein Mann fragte neugierig: "Was machst du?" Antwort: "Kuchen." Er: "Mmh, freu mich!" Ich: "Freue dich nicht zu früh. Kann sein, dass ich den wegwerfen muss." Er: "Ach, du machst das schon." Als der Kuchen fertig war, war ich immer noch skeptisch. Jedem ein kleines Stück zum probieren auf den Teller gegeben - und was soll ich sagen!? Köstlich!!!!! Kommentar meines Mannes: "Ich weis garnicht was du dir immer für'n Kopf machst? Der Kuchen ist doch klasse!" Ich hätte niemals geglaubt, dass daraus etwas genießbares wird. Das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt. Aber der Aufwand 1,5 kg Äpfel zu reiben, ist schon enorm hoch. Vieleicht hat ja jemand eine Idee wie man sich das reiben ersparen kann? Wenn das möglich wär, wär das ein echter Blitzkuchen. Vielen Dank für das aussergewöhnliche und lecker Rezept!

18.03.2018 12:41
Antworten
naxosjenjen

Ich bin sprachlos! Spätestens wenn man sich das Video angesehen hat ist man sich sicher, dass das nicht schmecken kann! Und dann wird man neugierig... Was soll ich sagen... ausprobiert und in großer Runde präsentiert. Was dann kam war ein magischer Moment... es wurde ganz still und ein verzücktes Lächeln zeigte sich in den Gesichtern. 😊 Ist wirklich nicht "einfach nur" Apfelkuchen. Noch am Tisch wurde ich genötigt das Rezept rauszurücken. 😉 Wirklich sehr lecker und volle 5* wert.

18.11.2017 11:56
Antworten
eflip

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Schöne Kombination, einfach zu machen, wunderbare Idee. Gibt's wieder, besten Dank!!

24.07.2017 11:13
Antworten
Begonia12

Super!!! Die Konsistenz kann man wirklich schwer beschreiben, aber der Kuchen ist sowas von lecker, fruchtig, locker und saftig. Ich habe lediglich die Äpfel nicht ausgedrückt, denn wofür, wenn ich den Saft nachher doch genauso gleichmäßig in die Form verteile wie die Äpfel selbst... Und in der Tat hat es wunderbar funktioniert, nur hab ich auch noch ein bisschen Zitronensaft und Rumaroma und echte Vanille in den "Teig" anstatt des Vanillezuckers, weil ich nie Rum oder dergleichen, sowie Vanillezucker verwende und den Zitronensaft gegen die Bräune sowieso um den Flüssigkeitsbedarf auszugleichen. In meinem mir eh noch neuen Ofen brauchte er dann lediglich 5 min länger. Ich hab von allen Seiten sehr viel Lob bekommen und ein absoluter Nicht-Bäcker will ihn jetzt von mir beigebracht bekommen:-D Also vielen Dank für das mutige Rezept! Leute traut euch, sonst entgeht euch wirklich was!

22.11.2016 21:13
Antworten