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Mitglied seit 29.05.2015
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Zutaten

Portionen
500 g Kartoffel(n)
300 g Bohnen, grüne (Fisolen)
 etwas Natron
2 EL Butter
2 EL Mehl
1/2 Liter Milch
Lorbeerblätter
Knoblauchzehe(n)
5 große Essiggurke(n)
 etwas Gurkenflüssigkeit
 evtl. Wurst (Knacker) oder gekochtes Rindfleisch
1 Bund Dill

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Kartoffeln in Wasser weich kochen und auskühlen lassen. Wer möchte, kann die Kartoffeln schon am Vortag kochen, bzw. Reste vom Vortag verarbeiten.

Die Fisolen putzen und klein schneiden. In einem Topf ca. 600 ml Wasser zum Kochen bringen und darin die Fisolen mit etwas Natron weich kochen. Die Fisolen anschließend durch ein Sieb abseihen. Dabei das Kochwasser auffangen. Die Fisolen mit sehr kalten Wasser abschrecken.

In einem Topf die Butter schmelzen, das Mehl einrühren und kurz braten lassen. Nach und nach die Milch hinzufügen, zügig und gründlich verrühren, sodass sich alle Klumpen auflösen.

Anschließend das Kochwasser der Fisolen hinzufügen. Wer Reste einer Rindssuppe hat, kann ½ l Suppe statt des Kochwassers hinzufügen. Die Sauce mit Lorbeerblättern und gepresstem Knoblauch würzen.

Die Essiggurken in Scheiben schneiden und mit einem großzügigen Schuss Essig zur Sauce geben. Alles leicht köcheln lassen. Nun die Kartoffeln schälen, klein schneiden und mit den Fisolen vorsichtig unter die Sauce rühren.

Wer möchte, kann etwas Wurst oder gekochtes Rindfleisch klein schneiden und ebenfalls unterrühren. Der Eintopf schmeckt allerdings auch ohne Fleisch sehr gut bzw. kann auch als Beilage zu gekochtem Rindfleisch serviert werden.

Den Eintopf nun bei sehr schwacher Hitze mind. 10 min. ziehen lassen - je länger, umso besser. Man kann den Eintopf gut einige Stunden vor dem Servieren vorbereiten. Der Geschmack wird dadurch nur noch besser.
5 min vor dem Servieren den Dill fein hacken, einrühren und leicht erhitzen.

BLW: zu Beginn habe ich für mein Baby alle Zutaten in handliche Sticks geschnitten, so dass es den Eintopf gut mit den Händen essen konnte. Sobald das Baby selbst mit dem Löffel essen will/kann, kann man alle Zutaten sehr gut auch in kleine mundgerechte Stücke schneiden.

Als Babymama/-Papa macht der Eintopf auch deshalb "Spaß" weil man ihn nicht nur vorbereiten, sondern auch auf Etappen kochen kann. Z. B. kann auch die Sauce ohne Gemüse einige Zeit ziehen.