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Zutaten

1 1/2 kg Hokkaidokürbis(se), ausgehöhlt, klein geschnitten
1 kg Kartoffel(n), geschält, klein geschnitten
400 g Kokosmilch
2 Zehe/n Knoblauch
Zwiebel(n)
  Gemüsebrühe
  Curry
  Sojasauce
  Salz
  Pfeffer
  Ingwer, frisch oder Pulver
 etwas Butter
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch grob zerkleinern.

Währenddessen kann in einem großen Topf Butter erhitzt werden. Wenn die Butter heiß ist, den klein geschnittenen Kürbis und Kartoffelstücke und die Zwiebeln in den Topf geben und andünsten. Kurz darauf den Knoblauch dazugeben und mitdünsten.

Nach insgesamt ca. 2 Minuten erst mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, die Kokosmilch dazuschütten und dann nochmal mit Gemüsebrühe aufgießen,bis die Kartoffel-Kürbis-Knoblauch-Zwiebel-Mischung gut mit Flüssigkeit bedeckt ist. Ich würze an dieser Stelle schon mit etwas Salz, Pfeffer und Curry.

Dann kommt es drauf an, wie klein der Kürbis und die Kartoffeln geschnitten wurden, danach richtet sich nämlich die Kochzeit. Ich schneide alles immer in recht kleine Stücke und so beträgt die Kochzeit bei mir 15 - 20 Minuten. Aber es sollte auf jeden Fall alles gut durchgegart sein.

Nun den Topf vom Herd nehmen, ein Stück Ingwer mit hinein geben und mit einem Pürierstab alles pürieren. An dieser Stelle muss jetzt die gewünschte Konsistenz "erarbeitet" werden. Ich persönlich esse die Suppe gerne etwas fester, daher füge ich meist keine weitere Flüssigkeit hinzu. Das ist dem eigenen Geschmack und Ermessen überlassen. Zum Erweitern kann entweder Wasser oder wieder Gemüsebrühe verwendet werden. Nun kann die Suppe mit den Gewürzen, also Salz, Pfeffer, Curry, Ingwer, Sojasoße und ggf. etwas Chiliflocken abgeschmeckt werden.

Wenn ich es nicht zu eilig habe, endlich diese Suppe zu essen, passiere ich sie nochmal durch ein feines Sieb, da beim Pürieren nie alle kleinen Stücke mit püriert werden. Durch diesen zusätzlichen Arbeitsschritt wird sie dann noch etwas feiner, aber sie schmeckt auch schon vorher.

Diese Suppe kann übrigens wunderbar eingefroren werden!