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Mitglied seit 21.07.2015
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Zutaten

Portionen
3 große Aubergine(n)
5 große Knoblauchzehe(n)
3 Scheibe/n Weißbrot ohne Rinde (ca. Sandwichtoast-Größe), kann auch trocken sein
3 EL Sahne, evtl. etwas mehr
3 EL Mandeln, gemahlen, gemahlen
3 EL Parmesan, frisch gerieben
100 ml Olivenöl, am besten gutes, wenn vorhanden
Zitrone(n), der Saft davon (evtl. auch 1,5)
  Salz und Pfeffer, weißer

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zunächst die Auberginen mit dem Knoblauch spicken. Dazu die Knoblauchzehen in Scheiben schneiden (3 - 6 Scheiben, je nach Größe) und in die Auberginen Schlitze schneiden (ein Schlitz pro Knoblauchscheibe), dann den Knoblauch in die Schlitze stecken. Wem das zu viel Arbeit ist, der kann den Knoblauch auch gepresst später dazugeben, dann sollte man sich allerdings auf 2 - 3 Zehen beschränken, da sie durch den Garprozess deutlich milder werden.

Danach die restlichen Zutaten vorbereiten: Das Weißbrot in der Sahne einweichen, trockenes Brot am besten in kleine Würfel schneiden und evtl. ein paar Stunden vorher ansetzen. Das Brot sollte dabei komplett von der Sahne benetzt sein.

Brot, Sahne, Olivenöl, Mandeln und Parmesan in ein mindestens 1 L großes Gefäß geben und pürieren. Wenn das Brot gut durchgeweicht ist, reicht es auch, es mit einer Gabel gut zu vermengen, die Masse wird dann aber nicht so homogen.

Die Auberginen kommen dann idealer Weise gleich zu Anfang auf den Grill, damit sie dann zum Essen fertig sind. Sie sind gar, wenn sie richtig schön weich sind, außen sollten sie dunkel bis leicht verbrannt sein. Die Schale wird dann teilweise richtig kross und lässt sich gut abziehen. Ich halte dazu die Aubergine am Stiel, ritze die Haut oben einmal ringsherum ein und ziehe sie dann mit dem Messer in Streifen nach unten ab.

Zum Schluss die Auberginen mit der Gabel zerdrücken und zu den anderen Zutaten geben, nochmal mit der Gabel gut durcharbeiten oder pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Uns schmeckt es am besten zu frischem Fladenbrot.

Variationen:
Man kann natürlich mit den Zutaten beliebig variieren. Mein Großvater hat sein Melitsanes zum Bespiel nur mit Auberginen, Öl, etwas Zitronensaft, Pfeffer und Salz gemacht, da kommt der Auberginengeschmack natürlich sehr viel stärker durch. Auch haben wir schon den Parmesan durch Feta ersetzt, der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Wir sind jedoch immer zum "Original" zurückgekehrt, da es uns so am besten schmeckt.

Ich habe auch öfter Rezepte gelesen, bei denen die Auberginen im Backofen oder auf Alufolie direkt auf der Herdplatte gegart wurden. Ich habe damit nicht viel Erfahrung, habe es nur einmal im Ofen versucht, das wurde nicht so lecker (vermutlich fehlte einfach das Raucharoma vom Grill). Ich schätze am besten geht das dann auf höchster Stufe, vielleicht mit Grillfunktion und bis die Auberginen von außen wirklich schwarz werden.