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Zutaten

2 kg Rinderbraten (Oberkeule), alternativ Lamm
  Für die Marinade:
1/2 Knolle/n Knoblauch
2 1/2  Zwiebel(n)
2 1/2 Stängel Minze
5 Stängel Koriander
2 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
2 1/2 TL Kreuzkümmelpulver
1 1/4 TL Thymian
1 1/4 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
15 EL Olivenöl
  Außerdem: (Brot und Füllung)
15 kleine Fladenbrot(e), türkische, alternativ 4 große
1/4 Kopf Weißkohl
1/4 Kopf Rotkohl
1/2 Kopf Eisbergsalat
1 große Zwiebel(n), rot
Tomate(n)
Gurke(n)
300 g Feta-Käse (Weißkäse), türkischer (aus Schaf- oder Kohmilch)
 n. B. Pul Biber optional, zum Nachschärfen
  Für die Sauce: (orange Sauce)
300 g Joghurt, türkischer oder griechischer
250 ml Ayran
300 g Salatmayonnaise
80 ml Ketchup
1 Zehe/n Knoblauch
4 TL Zucker
2 EL Zitronensaft
4 TL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Paprikapulver, rosenscharf
1/4 TL Salz
1/2 TL Korianderpulver
1/2 TL Kreuzkümmelpulver
20 g Dill
10 g Petersilie, glatte
1 TL Pul Biber
  Für die Sauce: (weiße Sauce)
500 g Joghurt, türkischer oder griechischer
250 ml Ayran
125 g Crème fraîche
2 Zehe/n Knoblauch
1/2 Pck. Kräuter, gemischt (TK 8-Kräuter-Mischung)
  Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Fleisch vorbereiten:
Das Fleisch in rund 1-2 cm dicke Streifen schneiden. Wenn möglich, direkt beim Fleischer schneiden lassen, spart sehr viel Arbeit! In der Regel müssen die Scheiben noch halbiert werden, damit sie halbwegs rund/quadratisch sind.
Tipp: Nach Größe sortieren, erleichtert das spätere Schichten!

Marinade:
Alle Marinade-Zutaten klein schneiden und das Olivenöl dazugeben. Mit einem Pürierstab zu einer dickflüßigen Masse verarbeiten.

Marinieren:
Die Fleischscheiben mit der Marinade bestreichen und in einem geschlossenen Gefäß für mindestens 12 h in den Kühlschrank stellen (es bietet sich daher an, am Vorabend zu marinieren).

Schichten:
Die Fleischscheiben auf den Drehspieß schichten. Die Fleischscheiben sollten von unten nach oben größer werden. Übrig gebliebene Marinade am geschichteten Spieß verteilen.
Da der fertig geschichtete Spieß in der Regel schlecht in den Kühlschrank passt, empfehle ich, diesen erst kurz vorher fertig zu machen. Wer ihn jedoch vorbereiten will: in Frischhaltefolie einpacken und in den Kühlschrank stellen. Achtung: Es könnte etwas tropfen.

Soßen:
Die Soßenzutaten zerkleinern und vermengen. Am besten schmecken die Soßen, wenn diese ebenfalls über Nacht im Kühlschrank ziehen können.

Füllung:
Die Füllung sollte hingegen erst am Dönertag vorbereitet werden.
Alle Zutaten in getrennte Behälter geben, damit jeder seinen individuellen Döner basteln kann.
Weißkohl, Rotkohl und den Weißkäse in dünne Streifen hobeln. Den Eisbergsalat in dünne Streifen schneiden. Die roten Zwiebeln in dünne (Halb-)Ringe schneiden. Gurke würfeln. Bei den Tomaten das Innenleben entfernen und ebenfalls würfeln.

Allgemeine Hinweise:
Einen Dönergrill kann man sich entweder leihen, oder für 70 € bei Pearl kaufen (bitte keine Top-Qualität erwarten; pers. Empfehlung: Schaschlik-Spieße dazubestellen für die Bodenplatte). Professionelle Geräte gehen natürlich auch, sind aber deutlich teurer.
Mein Dönergrill (Pearl,"Rosenstein & Söhne") hat nur 2000 Watt, weshalb nicht alle gleichzeitig essen können. Es dauert jeweils etwa 5-10 Minuten, bis die nächste Ladung Fleisch abgeschnitten werden kann.
Falls der Spieß nicht alle wird, dennoch zu Ende grillen und nach und nach das restliche Fleisch abschneiden. Die Reste kann man am nächsten Tag gut in der Pfanne warm machen.

Ich persönliche finde es am besten, wenn die Dönertasche horizontal mit Fleisch und Gemüse gefüllt wird - so hat man bei jedem Bissen alles dabei. Viele Dönerbuden stapeln leider anders, sodass der letzte Biss nur noch aus Fleisch besteht.

Unbedingt ein scharfes Messer verwenden (die Dönerbuden machen das ständige Messerschärfen ja auch nicht zum Spaß)!
Wer es besonders authentisch mag: Die Döner-Papier-Tütchen bekommt man beim Dönerverkäufer um die Ecke oder online.