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Zutaten

600 g Rinderbraten, z.B. falsches Filet
2 kleine Zwiebel(n)
1 große Karotte(n)
1 Stange/n Lauch
 einige Wacholderbeere(n)
Lorbeerblätter
1 Liter Rotwein, vorzugsweise Burgunder
500 ml Gemüsebrühe
 etwas Bratensaft, Würfel oder Pulver
2 Zweig/e Thymian, wahlweise Rosmarin
  Öl zum Braten
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 3 Std. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Eine Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Fleisch, Zwiebeln und Kräuter in eine Schüssel geben, die hoch genug ist, sodass das komplette Fleisch mit dem Burgunder (da ich keinen hatte, nahm ich einen lieblichen mazedonischen Roten) bedeckt ist. 8 - 24 Stunden an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen, wer mag kann auch ein paar Stunden verlängern.

Für die Zubereitung des Bratens, das Öl in einem Topf erhitzen, das trocken getupfte Fleisch mit der restlichen, in Streifen geschnittenen, Zwiebel von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne braune Farbe angenommen hat. Herausnehmen und in Backpapier und Alufolie wickeln und ca. 2 - 2 1/2 Stunden in den auf 100 °C Umluft vorgeheizten Backofen legen.

Währenddessen den Weinsud zum Bratensatz gießen. Die geschnittene Karotte, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und den geschnittenen Lauch beigeben. Den Bratensaft zugeben und auf mittlerer Hitze aufkochen lassen. Ich habe dann die Wacholderbeeren und die Lorbeerblätter herausgenommen, da ich die Sauce nicht passiere. Den Herd auf ganz niedrige Stufe schalten und die Sauce zum Eindicken vor sich hin köcheln lassen. Mit der Hälfte der Brühe aufgießen und weiter köcheln lassen, bis es wieder eindickt.

Nach mindestens 2 - 2 1/2 Stunden im Rohr das Fleisch auspacken, währenddessen den Backofen auf höchste Stufe Umluft schalten und das Fleisch für 10 - 15 Minuten, je nach Geschmack, noch mal in den Backofen legen und braten.

Den Herd ausschalten und kurz vor dem Servieren des Fleisches erneut erhitzen. Bei Bedarf noch etwas Brühe in die Sauce gießen und auf niedrigster Stufe bis zum Servieren warm halten.

Dazu passen Reibaknödl, Rosmarin-Kartoffelstampf, Karotten-Kartoffelstampf, Blaukraut etc.