Pichelsteiner Eintopf


Rezept speichern  Speichern
Durchschnittliche Bewertung: 4.36
 (59 Bewertungen)
Perfekt
Sehr gut
Ganz gut
Ausbaufähig
Mangelhaft
Rezept bewerten

Vielen Dank!

Du hast das Rezept bereits bewertet.

Melde dich an und bewerte das Rezept.
Jetzt anmelden

40 Min. normal 01.04.2005



Zutaten

für
250 g Kartoffel(n)
250 g Möhre(n)
2 Wurzel/n Petersilie
250 g Knollensellerie
250 g Zwiebel(n)
250 g Weißkohl oder Wirsing
250 g Lauch
1 Paprikaschote(n), rot
3 EL Petersilie, gehackt
300 g Rindfleisch (aus der Schulter)
300 g Lammfleisch, mager
300 g Schweineschnitzel
1 Liter Fleischbrühe
Salz und Pfeffer
Majoran
4 EL Sonnenblumenöl
evtl. Markknochen vom Rind, Scheiben, zum Auslegen des Topfbodens
Vereinfache deinen Alltag mit der digitalen Einkaufsliste Bring!
Auf die Einkaufsliste setzen

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 40 Minuten Koch-/Backzeit ca. 1 Stunde 45 Minuten Gesamtzeit ca. 2 Stunden 25 Minuten
Sämtliches Gemüse und die Fleischsorten gründlich waschen und putzen. Alles soll so geschnitten werden, dass es die gleiche Größe hat, Würfel oder Stücke von ca. 2-cm-Kantenlänge. Petersilie waschen und grob hacken. Gemüse miteinander vermischen.

Fleischwürfel mit den geschnittenen Zwiebeln vermischen und in heißem Öl kräftig anbraten. Danach, bis auf eine Schicht, wieder aus dem Topf nehmen.

In einen großen Topf, zu welchem es einen fest aufliegenden Deckel gibt, Fleisch und sämtliches Gemüse schichtweise einfüllen. Zuerst eine Lage Fleisch, dann eine Lage Gemüsemischung usw. und jede Schicht mit Salz, Pfeffer und zerbröseltem Majoran würzen.

Die Rinderbrühe zum Schluss aufgießen. Den Topf mit dem Deckel versehen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für ca. 1,5 Stunden garen. Dann kann davon ausgeheen werden, dass alles weich ist. Topf auf den Tisch stellen, mit reichlich Petersilie bestreuen.

Tipp: Ganz herzhaft wird das Pichelsteiner, wenn der Topfboden mit Rindermarkscheiben ausgelegt wird, ehe Fleisch und Gemüse eingeschichtet werden. Dieser Eintopf lässt sich gut aufwärmen und schmeckt in großen Portionen zubereitet am besten, deshalb sehr praktisch für eine große Runde.

Beilage: Brot (die Sorte spielt dabei keine Rolle).

Rezept speichern  Speichern



Kommentare

Dein Kommentar wird gespeichert...

Dein Kommentar wurde erfolgreich gespeichert.

Dein Kommentar konnte nicht gespeichert werden.

Sise777

Das Rezept habe ich mit Mettenden, geräucherten Speck in Würfel und Schnitzelfleisch gekocht . (Wir mögen einen Lamm und Rindfleisch ist manchmal etwas zäh .) Fünf Sterne ,weil alle begeistert waren 😋⭐⭐⭐⭐⭐

08.10.2021 16:48
Antworten
Haferstroh24

Eine Geschmacksexplosion! Wow! Die Brühe (mit Markknochen) ist irre lecker, das Fleisch toll und das Gemüse super! Pichelsteiner Eintopf war für mich früher das Sinnbild der Spießigkeit. Aber das hier hat damit nichts zu tun! So lecker! Danke für das Rezept!!

02.03.2021 20:55
Antworten
schaech001

Hallo, dieser Eintopf schmeckt soo gut, gerade Fleischesser kann man damit glücklich machen. Ich habe kurzfristig meinen Plan geändert und den Römertopf dafür genommen (2 Stunden). Der war aber kleiner....also habe ich die Kartoffeln und einen Teil der Karotten extra in Brühe gekocht und später dazu gegeben.Hat keiner gemerkt. Gewürzt habe ich am Ende noch mit etwas Sojasauce, deshalb war die Brühe etwas dunkler, was mir aber sehr gut gefallen hat. Liebe Grüße Christine

12.01.2021 17:37
Antworten
tempelton88

Hallo! Kommen die Kartoffeln roh dazu? Gruß Nicole

07.01.2021 13:30
Antworten
Orix

heute gab es bei uns Pichelsteiner Eintopf nach deinem Rezept. Ich habe alles in unserem Elsässer Topf im Backofen gegart. Genialer Eigengeschmack von Gemüse, Fleisch und Brühe... morgen gibts den Rest, ist aufgewärmt wahrscheinlich genau so toll

03.01.2020 13:56
Antworten
marli59

Habe das Rezept heute ausprobiert, aber ohne Lammfleisch, konnte ich mir nicht gut dabei vorstellen. Ich habe noch jede Menge Liebstöckel (Maggikraut) aus dem eigenen Garten dazugegeben, es war super lecker, Es ist auch ein sehr guter Partytopf, kann ich mir vorstellen. Es macht viel Mühe, das alles zu schnippeln, aber der Aufwand lohnt sich. Auch die Empfehlung mit Markknochen auf den Boden legen, schmeckt sehr aromatisch. Vielen Dank für das leckere Rezept!

10.10.2008 22:18
Antworten
veronika1959

hallo, der eintopf ist super lecker. habe die kartoffeln vergessen und deshalb kartoffelpürree dazu gereicht. hat wirklich lecker geschmeckt. mfg veronika

28.08.2006 07:19
Antworten
Gelöschter Nutzer

Hallo, der Eintopf ist super-lecker und kräftig! Wir haben gerade eine Riesen-Baustelle, da kommt so ein Essen für die Beteiligten gerade recht! Dazu gibt es selbstgebackenes Brot...! Die Menge ist auch sehr überzeugend, ein ziemlicher "Eimer", aber das lohnt sich! Viele Grüße, Julia

11.04.2006 13:04
Antworten
Lolitania

Hallo Mariatoni ! Habe Dein Rezept ausprobiert und bin begeistert, habe den Eintopf immer bei einer Tante gegessen und kannte das Rezept leider nicht. Der Eintopf schmeckt super und macht so richtig schön satt. Die Zubereitung ist sehr einfach, also ein ideales Gericht, gerade wenn Besuch kommt, da es sich von alleine im Ofen kocht. Man sollte nur die verschiedenen Herdarten beachten, so benötigte ich noch 10 Min. mehr Garzeit.

22.02.2006 00:03
Antworten
Inkognitor

Habe gestern Gäste gehabt. Selten war ein Gericht so schnell vorbereitet und ist so gut angekommen. Toll!

01.11.2005 09:23
Antworten