Sehr scharfe Garnelen


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für schmerztolerante Scharfesser

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20 Min. simpel 31.05.2016



Zutaten

für
2 EL Sesamöl
200 g Garnele(n), TK, roh, geschält, entdarmt, glasiert
1 Frühlingszwiebel(n)
1 Knoblauchzehe(n)
2 EL Sojasauce
1 EL Fischsauce
1 EL Chilisauce (Flying Goose), roter Deckel
1 EL Sauce (Sambalsauce), feurig-scharf
1 TL Sambal Oelek
1 TL Worcestersauce
1 TL Koriandergrün, Paste
1 TL Tomatenmark
½ TL Wasabipaste
etwas Pfeffer
etwas Salz
etwas Kreuzkümmel

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 20 Minuten Koch-/Backzeit ca. 10 Minuten Gesamtzeit ca. 30 Minuten
Die Garnelen auftauen und abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch putzen und separat klein schneiden.

Für die Würzsauce Soja-, Fisch-, Chili-, Worcester- und Sambalsauce gemeinsam mit Sambal Oelek, Koriandergrün-Paste, Tomatenmark, Wasabi, Kreuzkümmel sowie Salz und Pfeffer in einer extra Schale vermengen.

Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, den Knoblauch und die Garnelen zugeben. Auf großer Hitze die Garnelen fertig braten. Durchweg rosa Fleisch und beim Druck-Test fest.

Die Kochplatte auf mittlere Hitze zurückschalten und die Würzsauce zugeben.

Bei mittlerer Hitze die Garnelen und die Würzsauce auf Temperatur bringen. Achtung: In vielen Saucen ist Zucker enthalten, der nun karamellisiert. Die Würzsauce neigt zum Anbrennen.

Die Frühlingszwiebeln kurz vor dem Servieren zugeben.

Die Garnelen passen bestens zu Nudel- oder Reispfannen, besonders zu asiatisch angehauchten Gerichten. Mit Brot serviert eignen sie sich als kleinere Mahlzeit oder Snack.

Hinweise: Wer scharfes Essen nicht gewohnt ist oder nicht verträgt, sollte dieses Gericht meiden. Durch die Chiliwürzsaucen und den Wasabi sind Schweißbildung und laufende Nasen nicht unüblich. Trotz tränender Augen sollte man vermeiden, diese zu Reiben.

Flüssigkeiten wie Limonaden oder Salatdressings lindern die Schärfe nicht, sondern können das "Schärfeempfinden" unter Umständen verstärken. Milch kann Linderung verschaffen.

Tipps: Wem das Gericht zu mild ist, kann den Pfeffer durch Cayenne-Pfeffer ersetzen, aber auch frische Chilis wie Piri-Piri oder auch Habaneros beimengen.

Wem das Gericht hingegen bereits zu scharf geraten sein sollte, kann mit Tomatenmark, Ketchup oder einer neutralen Brühe (Miso-Brühe etc.) das Rezept strecken.

Oder alternativ, ohne das Rezept zu verändern, die Portion mit süß eingelegtem Gari-Sushi-Ingwer als Topping servieren. Der süße Ingwer nimmt dem Gericht beim Essen die Schärfe und passt zum Gericht.

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