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Zutaten

Putenoberkeule(n), frisch
3 große Knoblauchzwiebel(n)
1 EL, gehäuft Wacholderbeere(n), groß
6 m.-große Zwiebel(n)
4 m.-große Apfelsine(n), unbehandelt
3 EL Olivenöl
3 Würfel Gemüsebrühe für 1,5 Liter
1 Pck. Kloßteig (Kartoffelknödelteig halb & halb)
1 Bündel Petersilie, glatt
2 TL Salz
4 Zweig/e Rosmarin, ca. 10 cm lang
1 EL, gestr. Kräutersalz
1 EL, gestr. Pfeffer, bunt, frisch, aus der Mühle
Lorbeerblätter
50 g Spinat, TK
1 TL Zitronenabrieb
1 kleine Grillschale
1 Bund Thymian
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die beiden Puten-Beine waschen, abtrocknen, auf der Oberseite oberflächlich die Haut einschneiden und mit Kräutersalz und Pfeffer von allen Seiten gründlich einreiben.

Ein zum Braten geeignetes Backblech mit relativ hohen Kanten großzügig mit Olivenöl einstreichen und die beiden Putenteile darauflegen. Die geschälten Zwiebeln vierteln und gleichmäßig darauf verteilen. Gleiches auch mit den gut abgewaschenen Apfelsinen. Die Knoblauchzwiebeln quer halbieren und mit der Schnittfläche auf des Blech legen. Die Wacholderbeeren, die Rosmarinzweige, die Lorbeerblätter, den Zitronenabrieb und den Thymian gleichmäßig auf dem Backblech in die wenigen Lücken legen. Die Kräuterzweige mit etwas Öl besprühen, damit sie nicht so schnell verbrennen.

Den Backofen bei 190 °C und Umluft warmlaufen lassen. Da mein Ofen eine Dampfgarfunktion besitzt, stelle ich diese Position auf "mittel". Ein feuerfestes Gefäß mit 1 Liter Wasser tut es auch.

Sobald sich das gefüllte Backblech im Ofen auf der zweiten Stufe befindet, bereite ich die Knödel und die Brühe vor.

Ich nehme spezielle Brühwürfel, welche bereits Petersilie und Knoblauch enthalten und gebe dazu noch fein gehackte frische Petersilie. Nebenbei wird die Schalotte klein geschnitten und etwas angeschwitzt. Nach etwa 45 Minuten den zwischenzeitlich aufgetauten Spinat, die angeschwitzten Schalotten mit etwa der Hälfte der Gemüsebrühe und dem Knödelpulver gleichmäßig verrühren, etwa 15 Minuten ruhen (quellen) lassen und einen Topf mit kochendem Wasser vorbereiten.

Die restliche Brühe auf dem Backblech verteilen.

Wenn der Knödelteig eine schöne zum Formen geeignete Konsistenz hat, mit einer großen Schöpfkelle die Masse entnehmen und mit nassen Händen zu einem runden Kloß formen. Je nach Kellen-Größe bekommt man 4 bis 8 Klöße, welche dann in das sprudelnd heiße Wasser gelegt werden und nach 13 bis 15 Minuten (je nach Größe) gar sind und oben schwimmen.

Jetzt ist auch der Putenbraten fertig. Den Braten auf ein frisches Backblech legen und im ausgeschalteten Ofen warm halten.

Die Flüssigkeit vom Brat-Blech abgießen und 10 Minuten auf nicht zu heißer Platte reduzieren.

Die Knödel in eine vorgewärmte Schüssel (zu unterst liegt ein kleiner Teller, damit die Knödel trocken liegen) geben, die fertige Sauce evtl. mit etwas Pfeffer nachwürzen und die gebratenen Zwiebeln auf den Servierteller zu den Putenteilen legen.

Da meist noch einiges übrig bleibt, ist das im Kühlschrank aufbewahrte entbeinte Fleisch 3 Tage später mit zum Beispiel geschmortem Chicorée ein weiteres Highlight.