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Mitglied seit 22.01.2012
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Zutaten

Portionen
Entenkeule(n)
500 g Nudeln (Pappardelle), selbstgemacht oder aus dem Kühlregal
1 große Zwiebel(n)
Karotte(n)
1 Stange/n Sellerie
1 große Knoblauchzehe(n)
1 EL Tomatenmark
1 TL Puderzucker
250 ml Rotwein, trocken
250 ml Entenfond
600 g Tomate(n), stückig, aus der Dose
Salbeiblätter
Lorbeerblatt
Thymianzweig(e)
  Olivenöl
  Pfeffer, schwarz, aus der Mühle
  Salz
3 EL, gehäuft Blattpetersilie
  Parmesan

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Entenkeulen von der Haut befreien, ausbeinen, parieren und in feine Würfel schneiden. Es bietet sich an, dies bereits am Vortag zu tun, sodass der Fond aus den Parüren und Knochen zubereitet werden kann.

Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Karotte und die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken. Die Selleriestange waschen und ebenfalls sehr fein hacken.

Nun in einem Topf ein Stück von der Entenhaut auslassen und anschließend verwerfen. Daraufhin das Gemüse, bis auf den Knoblauch, zugeben und alles bei sehr geringer Hitze für ungefähr eine halbe Stunde dünsten. Anschließend den gesamten Inhalt in ein Abtropfsieb geben.

Daraufhin etwas Olivenöl erhitzen, das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und braten. Gegen Ende das Gemüse aus dem Sieb und den Knoblauch zugeben. Kurz darauf das Tomatenmark und den Puderzucker hinzufügen und für kurze Zeit mitrösten. Nun mit dem Wein ablöschen und diesen aufkochen lassen. Anschließend den Entenfond, die Tomaten, die Salbeiblätter, das Lorbeerblatt und den Thymianzweig zugeben. Alles erhitzen und mit einem Schneebesen den Bratsatz lösen.

Nun lässt man das Ragù bei geringer Hitze für ungefähr 1,5 Stunden köcheln. Falls es zu dickflüssig werden sollte, etwas Wasser nachgießen.

Daraufhin die Salbeiblätter, das Lorbeerblatt und den Thymianzweig entfernen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Al dente gekochte Pappardelle in den Topf geben und alles gründlich vermengen. Anschließend verteilt man das Ragù auf die einzelnen Teller und gibt frisch geriebenen Parmesan und fein gehackte Blattpetersilie darüber.

Das Gericht ist als „primo piatto“ (erster Hauptgang) gedacht. Falls es als alleinige Hauptspeise serviert werden soll, kann die Menge einfach verdoppelt werden.