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Orangenplätzchen mit Kamutmehl und Farinzucker

milchfrei und nahezu fettfrei, aber herrlich weich und gut haltbar

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25 Min. normal 24.03.2016



Zutaten

für
300 g Farinzucker oder ersatzweise Rohrzucker
75 g Honig, mit wenig Eigengeschmack
4 m.-große Ei(er)
1 große Orange(n), unbehandelt, ihre geriebene Schale + ca. die Hälfte des Safts
½ Zitrone(n), unbehandelt, ihre geriebene Schale
100 g Mandelmehl, bevorzugt entöltes
400 g Kamutmehl, weißes
1 Prise(n) Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 25 Minuten Koch-/Backzeit ca. 17 Minuten Gesamtzeit ca. 42 Minuten
Die Orange und die Zitrone waschen, trockenreiben und die Schale der Orange sowie etwa der halben Zitrone in eine Rührschüssel reiben. Den Zucker dazugeben, die Eier reinschlagen und die Prise Salz hinzufügen. Mit dem Handmixer Zucker und Ei einige Minuten lang schaumig schlagen, bis die Masse weiß ist und das Volumen sich fast verdoppelt hat. Den Honig hinzufügen und nochmals durchmixen. Das Mandelmehl hinzufügen und mixen, bis keine Klumpen mehr sichtbar sind. Vorsichtig etwas Orangensaft hinzufügen, und dann das Kamutmehl einarbeiten. Mit dem restlichen Orangensaft die Konsistenz des Teigs so regulieren, dass ein mit 2 Kaffeelöffeln formbarer Teig entsteht, der nicht verläuft.

Mit 2 Kaffeelöffeln gut walnussgroße Häufchen auf ein Backblech setzen - vorher Dauerbackfolie oder Backpapier darunter legen - und anschließend mit benetzten Händen, ohne Druck Kugeln daraus formen. Ohne Druck ist wichtig, andernfalls werden sie zu kompakt! Dann ins Backrohr mit den Plätzchen: 16 - 18 Minuten Umluft bei ca. 160°. Die Menge ergibt 2 Backbleche mit ca. 75 Stück.

Außen goldgelb und knusprig, innen mürbe - so sollten die Plätzchen sein. In einer Keksdose halten sie sich sehr gut, verlieren aber bald das knusprige Äußere, was mich persönlich nicht stört.

Wenn jemand das Rezept mit Weizenmehl nachbacken will: man braucht kaum Saft - das Kamutmehl bindet wesentlich mehr Flüssigkeit - und das Ergebnis ist geschmacklich einwandfrei, nur die Konsistenz stimmt nicht! Nach dem Auskühlen werden die Plätzchen steinhart, nur eine längere Lagerung in einer Keksdose, zusammen mit Äpfeln und Orangen macht sie langsam mürbe.

Auch eine Variante ohne Mandelmehl, dafür mit 500 g Kamutmehl und mit 350 g Zucker, ohne Honig, ist sehr gut und kommt dem uralten Originalrezept meiner Oma sehr nahe.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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Franky96

Hallo Chefkochmaus, Du bist ja superfleißig! Und freu mich richtig, dass Du gute Ergebnisse erzielt hast. Ich kann Dir noch eine bewährte Alternative dazuschreiben, da Du ohnehin in Richtung Haselnüsse variiert hast: Diese Variation wird dunkel. 400g Mehl 100 Haselnüsse od. MAndeln gemahlen, 2 Eßl Kakao ungesüßt etwa eine Espressotasse Kaffee (stat des Orangensafts) (ich gebe aber trotzdem noch die geriebene Schale einer halben Orange dazu) 1 Teel Zimt + 1/2 Teel gemahlene Nelken Obenauf in die Mitte der Häufchen eine Haselnuß reindrücken. Gutes gELINGEN

21.12.2017 13:30
Antworten
Chefkoch-Maus

Franky, habe noch eine Variation mit der halben Rezeptmenge ausprobiert, mit einem SUPER Ergebnis! Weich und fluffig durch die Kombination von Dinkelmehl, Weizenmehl und Weizenstärke, gemahlenen Haselnüssen. Habe ein Foto mit den Mengenangaben hochgeladen, das muss noch durch die Prüfung. Die Kekse hier vor Ort haben die Prüfung bereits bestanden. Dein Rezept ist wunderbar vielfältig wandelbar. Danke dafür, liebe Grüße und frohe Weihnachten.

21.12.2017 11:33
Antworten
Franky96

Vielen Dank, liebe Küchenchef-Maus! Das mit dem Schokoüberzug wollte ich selber mal probieren...und zwar heute Nachmittag😊 Super dass Du mir zuvorgekommen bist und das Ergebnis lecker ist! Falls die Plätzchen doch noch hart werden weisst Du eh, was zu tun ist. 😉 Alles Liebe und schöne Weihnachtszeit, Franky96

20.12.2017 14:49
Antworten
Chefkoch-Maus

Habe das Rezept mit 300 g Weizenmehl Type 405, 100 g Weizenstärke und 100 g Mandelmehl ausprobiert. Nach 16 Minuten Ober-/Unterhitze bei 180° waren die Kekse noch nicht goldgelb, deshalb habe ich sie erst 4 Minuten später rausgenommen. Nach 16 Minuten wäre wahrscheinlich besser gewesen, sie sind etwas fest, aber geschmacklich trotzdem lecker. Die Kugeln sind doch etwas abgeplattet verbacken aber innen mürbe und knusprig aussen. Habe die Kekse noch mit dem Boden in geschmolzene Zartbitter-Schokolade getunkt denn die Kombi Schoko-Orange schmeckt echt lecker. Schönes Rezept, die Erwähnung der Variationsmöglichkeiten ist super.

20.12.2017 12:20
Antworten
Ballaconme4

Hab sie gerade für Weihnachten nachgebacken: sie sind hervorragend geworden und waren im Nu weg!!! Werden morgen nachgebacken, in meinem Herd ein paar Minuten weniger als angegeben.

25.12.2016 16:25
Antworten