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Mitglied seit 25.11.2009
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Zutaten

Portionen
300 g Kichererbsen getrocknete
1 EL, gehäuft Sesampaste (Tahina)
3 EL, gehäuft Sesam
Zitrone(n), Bio, Saft von beiden und Abrieb von einer
5 Zehe/n Knoblauch frisch, , extrem fein gehackt oder gepresst
1 Bund Petersilie, glatte mit Stängeln, mittelfein gehackt
1/2 TL Zucker, braun
 n. B. Öl, neutrales (z.B. Rapsöl)
2 EL, gehäuft Kreuzkümmelpulver
1 EL, gehäuft Currypulver
1 Msp. Safranpulver
1 kleine Chilischote(n) rote scharfe, fein gehackt
2 EL, gehäuft Paprikapulver, edelsüß und rosenscharf, halb und halb
 n. B. Olivenöl, natives, kaltgepresstes
Lauchzwiebel(n), in dünne Ringe geschnitten (inkl. Grün)
1 Bund Radieschen, in dünnen Scheiben
 n. B. Kapernäpfel, eingelegte ganze
 n. B. Fladenbrot(e), frisches
 n. B. Salz und Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen

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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. Ruhezeit: ca. 1 Tag / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die trockenen Kichererbsen werden über Nacht in reichlich kaltem Wasser eingeweicht. Wichtig ist, das Wasser weder fürs Einweichen noch fürs Kochen zu salzen.

Am nächsten Tag koche ich dann die Kichererbsen leicht siedend für ca. 2 Stunden. Die Sorte, die ich immer kaufe, ist dann schön weich. Einfach öfters mal probieren, falls Eure eine andere Kochzeit brauchen. Jetzt die Kichererbsen über einem Sieb abgießen und das Kochwasser auffangen.

Die Kichererbsen kommen jetzt in ein hohes Mixgefäß. Einige Kichererbsen ganz lassen und zur Deko beiseitelegen. Hinzugefügt werden nun 2/3 des Zitronensaftes (der Rest ist dann zum Nachwürzen, falls nötig), die abgeriebene Zitronenschale, die Sesampaste, der Knoblauch, Chili, Curry, Kreuzkümmel, Zucker, Safran und 4 EL vom Pflanzenöl. Jetzt noch ein Glas (ca. 150 ml) vom Kichererbsen-Kochwasser hinzugeben. Mit dem Zauberstab erstmal grob pürieren. Noch dürfte die Konsistenz sehr fest sein. Nach und nach weiteres Kochwasser hinzugeben, bis die gewünschte geschmeidige Sämigkeit erreicht ist. Mit Salz und schwarzem Pfeffer frisch aus der Mühle und ggf. Zitronensaft abschmecken. Viele nehmen weißen Pfeffer (wegen der Farbe), ich finde den aber muffig und wenig aromatisch. Wenn der Geschmack „passt“, erstmal eine Viertelstunde beiseitestellen.

Wer lieber einen Standmixer benutzt, tut einfach alle Zutaten da hinein. Geht auch.

In einer heißen Pfanne wird nun die Sesamsaat unter häufigen Schwenken ohne Öl goldbraun geröstet bis ein aromatischer Duft entsteht. Beiseitestellen und abkühlen lassen. Jetzt wird die Petersilie mittelfein gehackt. Bitte unbedingt mit den Stängeln, denn die sind noch aromatischer als die Blätter und geben den gewissen „Biss“. Sesam und die Hälfte der Petersilie jetzt gründlich unter das Mus rühren. Frischhaltefolie drauf und zwei Stunden ruhen lassen.

Zum Anrichten noch die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden und die Radieschen in feine Scheiben. Ich persönlich nehme gern noch ganze Kapernäpfel dazu. Ist aber nicht jedermanns Sache. Das gemischte Paprikapulver wird noch ausgiebig in das Olivenöl gerührt.

Jetzt wird das Hummus nochmal ggf. mit etwas Öl und Kochwasser verrührt, falls es während der Ruhezeit wieder etwas fester geworden sein sollte. Auf einem flachen Teller anrichten und rundherum mit den ganzen Kichererbsen, Lauchzwiebeln, Radieschen und ggf. Kapernäpfeln dekorieren. Mit der verbleibenden Petersilie überstreuen und abschließend mit einem Löffel eine „Spur“ des Paprika-Öl-Mixes über das Hummus ziehen.

Dazu passt hervorragen frisches oder aufgebackenes Fladenbrot.