Arbeitszeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Ruhezeit ca. 5 Stunden
Koch-/Backzeit ca. 40 Minuten
Gesamtzeit ca. 7 Stunden 10 Minuten
Hefe und Zucker vollständig im Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen. Danach mit allen anderen Zutaten mindest 10 Minuten kneten, bis der Teig zu einer etwas weichen, elastischen, jedoch glatten Masse geworden ist.
Eine Schüssel gut einfetten und darin den Teig, mit einer Folie zugedeckt, 2 Stunden auf Zimmertemperatur ruhen lassen. In dieser Zeit nimmt der Teig das doppelte Volumen an.
Den Teig auf eine bemehlte Fläche fallen lassen und mit den Händen bis auf eine Dicke von 3 cm andrücken. Dann den Fladen vom Rand aus zur Mitte hin mehrmals umklappen. Dann den Teig wieder andrücken und diesen Vorgang 2 - 3 Mal wiederholen. Mit den Händen von außen nach innen eine Kugel daraus formen und wieder der Teig in einer Schüssel - mit Folie zugedeckt - 2 Stunden bis zum doppelten Volumen ruhen lassen.
Den Teig mit den Händen zu einem Fladen andrücken. Dieser Fladen dann von den längeren Seiten einrollen, die Enden nach oben Richtung Naht falten und diese Rollen mit den geknickten Enden nach unten in eine eingefetteten Kastenform legen. Wieder zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Den Backofen auf 220° vorheizen. Das Brot darin 30 bis 40 Minuten backen. Sollte es oben zu dunkel werden, mit Alufolie locker abdecken.
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Kommentare
Ich habe eben das Brot gebacken - mein erstes Weiß-/Toastbrot überhaupt. Konnte kaum abwarten bis es halbwegs abgekühlt war, dass ich es anschneiden konnte. Das Brot ist sooooo lecker und dabei so simpel zu backen. Das wird definitiv wiederholt! 5 Sterne hat das Rezept mehr als verdient!
Ich habs grad im Ofen und frage mich entsetzt: Wohin zur Hölle versucht dieses Toastbrot zu fliehen? 😳😳😳😳 Das wird immer größer! Da kriegst ja Angst 🤣
Habe es letztens in zwei Versionen für einen Grillabend mit Freunden gemacht - einmal normal und einmal mit Chilli und Oliven drin. Es kam sehr gut an und ich bin begeistert. Es ist bislang das beste Weißbrot, welches ich je gebacken habe! Heute werde ich es mal süß versuchen mit Vanille, etwas mehr Zucker und Rosinen, da ich Rosinenbrötchen und Stuten liebe. Die Rosinen sollten dazu allerdings vorgeweicht werden, damit sie nicht zu viel Feuchtigkeit aus dem Teig ziehen.
Es schmeckt sooo lecker. Vielen Dank für das Rezept!!!
Das ist ein geniales Rezept. Es schmeckt einfach nur oberköstlich. Ich hab 500 ml Buttermilch genommen, musste dann allerdings noch Mehl hinzufügen. Und der Teig war trotzdem noch recht klebrig u weich. Würde mich denke beim nächsten Mal an die Mengenangaben hier halten, denn die sind wie gesagt perfekt. Hab es auch zweimal gehen lassen und dann in den kalten Ofen...dann kann es ja quasi auch nochmals gehen. Lecker, lecker, lecker. Auch am 2. Tag noch u auch ohne es aufzutoasten. Danke für das tolle Rezept.
Hallöle, ich habe das Brot heute gebacken und es ist supertoll geworden. Allerdings habe ich Frischhefe verwendet, weil ich mit der lieber backe als mit Trockenhefe. Für dieses Rezept habe ich eine halbe Frischhefe verwendet, das ging wunderbar. Das Brot ist supertoll aufgegangen und wunderschön fluffig und außen schön knusprig geworden. Juulee hat völlig recht, auch bei mir ließ sich das Brot selbst im warmen Zustand hervorragend schneiden. 5 Punkte von mir! LG Knöderl
Ich vergaß noch zu erwähnen: Das Brot lässt sich wunderbar schneiden, auch wenn es noch ganz frisch ist. Juulee
Ein wunderbares Weißbrot, zart und locker. Man muss allerdings etwas Zeit investieren, die dann durch ein tolles Brot belohnt wird! Lieben Gruß. Juulee
vielen Dank für das Rezept Brot ist sehr lecker!
Natürlich habe ich mich erst einmal aus Neugierde mit Sheila Lukins beschäftigt, und als mir klar war wo ich sie einzuordnen habe, war klar für mich, dass ich das Brot backen möchte. Ich habe mich dabei recht genau an das Rezept gehalten, nur vom Zucker habe ich etwas weniger genommen und ein Päckchen Trockenhefe mit 7 Gramm Inhalt war auch ausreichend. Damit es etwas schneller ging habe ich die flüssigen Zutaten temperiert und mit einem Vorteig aus der Hefe, Wasser, einem Teil des Zuckers und Mehl gearbeitet. Das Ergebnis ist ein wirklich außergewöhnlich gutes Weißbrot, geschmacklich sehr ausgewogen, mit feiner Krume. Es lässt sich auch sehr gut schneiden. Von mir eine klare Empfehlung zum Nachbacken!