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Vegetarisches oder veganes Thai-Curry

schlankes Schlemmergericht für Asienfreunde

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10 Min. normal 13.02.2016 380 kcal



Zutaten

für
2 m.-große Möhre(n), ca. 120 g
1 m.-große Porreestange(n), ca. 300 g
1 m.-große Zwiebel(n)
150 g Spinat oder 2 - 3 TK-Minis
340 g Ananas aus der Dose
2 Zehe/n Knoblauch, frisch gepresst
40 g Gewürzpaste, selbst gemacht (Gemüsepaste) oder 1/4 Stange Sellerie
1 EL Kokosöl oder neutrales Pflanzenöl
300 ml Gemüsebrühe
200 ml Pflanzenmilch (Pflanzendrink) oder Milch
200 ml Kokosmilch
3 TL Currypulver
1 Stück(e) Ingwer, frischer, ca. daumenkuppengroß
2 Prise(n) Kurkumapulver
2 Prise(n) Korianderpulver
2 Prise(n) Cayennepfeffer oder Chili
2 Prisen Zitronenpfeffer
1 Prisen Pfeffer, schwarzer
150 ml Ananassaft, evtl. aus der Dose
evtl. Salz

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 10 Minuten Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Das Gemüse putzen und klein schneiden. Das Kokosöl in einem Wok oder einer normalen Pfanne mit hohem Rand heiß werden lassen. Das Gemüse ca. 5 min. darin braten.

Die Ananas abgießen, den Saft auffangen. Die Ananas klein schneiden, zum Gemüse geben und kurz mitdünsten.

Den Ingwer putzen und klein schneiden, zusammen mit dem gepressten Knoblauch und der Gemüsewürzpaste (Rezept bei meinen Rezepten) unter das Gemüse mischen. Wenn man die Gewürzpaste verwendet, wird kein zusätzliches Salz benötigt.

Nun die Gewürze drüber stäuben und alles gut vermengen. Mit der Gemüsebrühe, der (Pflanzen-)Milch, der Kokosmilch und dem aufgefangenen Ananassaft aufgießen. Das Ganze ca. 20 min. köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.

Dazu passt sehr gut Reis oder Basmati mit Naturreis gemischt.

Tipps zum Austauschen: Wer keine Gemüsewürzpaste hat, kann auch einfach 1/4 Stange Staudensellerie klein schneiden und untermischen. Und wer Spinat nicht mag, kann stattdessen Brokkoli verwenden.

Weitere Inspirationen zur Zubereitung in der Schritt für Schritt Anleitung





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SchleggerSchnude

Danke, Christine. Freu mich total. :-)

26.03.2016 21:54
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schaech001

Hallo, Dein Curry schmeckt einfach gut....mehr muß ich dazu nicht sagen. Liebe Grüße Christine

26.03.2016 17:02
Antworten
SchleggerSchnude

Hallo Estrella1, freut mich, dass Dir das Curry geschmeckt hat. :) Mangold passt sicher auch sehr gut dazu, obwohl der nicht unbedingt asiatisch ist. Kann ich mir jedenfalls seeehr gut vorstellen. Und großes Kompliment für Dein Foto: Das sieht ja toll aus, richtig professionell! Da möchte man am liebsten gleich zulangen. :-) Liebe Grüße SchleggerSchnude

12.03.2016 17:16
Antworten
Estrella1

Hallo! Statt Spinat habe ich einige Mangoldblätter klein geschnitten und zum Curry gegeben. Gewürzt wurde mit allem das zu asiatischem passt. Alles in allem wurde es ein schmackhaftes Gericht, welches auch ohne Fleisch gut schmeckt. LG Estrella

08.03.2016 17:25
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SchleggerSchnude

Zu früh abgeschickt. Lieben Gruß noch

13.03.2016 14:50
Antworten
SchleggerSchnude

Doch hab ich, nämlich dass die Basis die Paste aus den Gewürzen ist und diese variieren. Welche ich benutzt habe, lässt sich aus dem Rezept entnehmen und warum ich sie teils ausgetauscht habe, habe ich auch begründet. Du kannst uns aber auch gern daran teilhaben lassen, was Dich denn genau stört und welche Verbesserungsvorschläge Du hast. Immerhin habe ich das Rezept von einer thailändischen Freundin bekommen und ich nehme an, dass sie wissen wird, was sie tut. Mit thailändischen Currys wird es wie mit deutschen Eintöpfen sein - den macht auch jede Hausfrau ein wenig anders. ;-)

13.03.2016 14:49
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Dorry

Langer Text, aber meine Frage, was denn dieses Curry zu einem thailaendischen macht, wurde nicht beantwortet. Ich kann einfach nicht akzeptieren, dass jede wilde Mischung das Etikett "Thai" bekommt. Schmecken wird Dein Gricht sicher, mich stoert nur der Name. Gruss aus Thailand

13.03.2016 03:01
Antworten
SchleggerSchnude

Hallo Dorry, hab erst heute Deinen Kommentar gelesen, danke für Deine Geduld. :) DIE EINE Zubereitung eines thailändischen Currys gibt es gar nicht. :-) Der Begriff "Curry" hat sich bei uns vor allem als Name für verschiedene trockene Gewürzmischungen eingebürgert. Tatsächlich bezeichnet man in Süd- und Südostasien alle Gerichte als "Curry", die in eine bestimmte Art der Zubereitung fallen. Diese Gerichte bestehen immer aus einer sämigen Sauce, zu der man dann verschiedene Gewürze sowie Fleisch, Fisch und/oder Gemüse gibt. Die Gewürze werden normalerweise erstmal zu einer Paste gekocht, bevor man sie als Soßenbasis benutzt. Das macht jede Köchin ein bisschen anders. Im Prinzip gibt es so viele Currypasten und Currys, wie es Köche gibt. ;-) Das Pastenkochen ist mir aber meist zu aufwändig. Wie ich festgestellt habe, tut es dem Geschmack keinen Abbruch, wenn man die Gewürze wie im Rezept beigibt. Wichtig ist vor allem, sie nicht erst am Ende zuzugeben, sondern ausreichend lange mitzukochen, damit sie ihren vollen Geschmack entfalten können. Meine Freundin aus Bangkok, von der ich das Rezept habe, ist sogar noch bequemer, die benutzt meist gleich fertige Paste. :-D Fertige Paste wollte ich jedoch nicht nehmen, da die fast immer Fischsauce oder Garnelenpaste enthält. Dann wäre das Curry nicht mehr vegetarisch. Außerdem hab ich das Zitronengras durch Zitronenpfeffer ausgetauscht. Es ist bei uns nur schwer zu bekommen und bei mir würde der Rest verderben, da ich nicht so oft asiatisch koche. In meiner Zitronenpfeffer-Mischung ist aber welches drin und auch Limonenschale. Wer mag, kann natürlich gern frisches nehmen. :-) Liebe Grüße SchleggerSchnude

12.03.2016 17:15
Antworten
Dorry

Ich wuerde sehr gern wissen, was denn dieses Curry zu einem "Thai-Curry" macht. Gruss Dorry

17.02.2016 05:20
Antworten